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Anwendungsbeispiele

Drei beispielhafte Pfade durch die Finanzstruktur-Familie

Diese Seite zeigt anhand erfundener Personen, wie die Werkzeuge der Finanzstruktur-Familie in der Praxis hintereinandergeschaltet werden — von der ersten Erfassung der Renteninformation bis zum Druckbericht für das Gespräch bei der Bank oder beim Steuerberater. Jeder Fall ist eigenständig lesbar.

Hinweis. Die folgenden Schilderungen sind erfunden. Die genannten Beträge sind beispielhafte Werte zur Veranschaulichung und wurden nicht im Einzelnen berechnet. Die Seite stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und gibt keine individuelle Empfehlung.
Fall 1

Andreas Mustermann, 47, ledig

Ein kleines Haus, etwas Gold und die Frage, ob das später reicht

Person

Alter
47 Jahre
Familienstand
ledig
Kinder
keine
Beruf
Maschinenbauingenieur, angestellt
KV-Status
privat krankenversichert

Wirtschaftliche Eckdaten

Bruttogehalt
78.000 €/Jahr
Netto/Monat
3.850 €
Eigenheim
320.000 €
Restschuld
95.000 €
Tagesgeld
35.000 €
Wertpapierdepot
22.000 €
Goldbestand
8.000 €
Auslöser

Die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung liegt im Briefkasten. Die ausgewiesene Bruttorente erscheint Mustermann niedriger als erwartet — er möchte wissen, wo er aktuell steht und ob das vorhandene Vermögen ausreicht.

1

Renteninformation einordnen

Finanzstruktur Rentenradar
ca. 15 Minuten

Mustermann öffnet das Werkzeug und wählt im Einstiegs-Wizard zunächst den Einsteigermodus.

Geburtsjahr1979
Geplanter Renteneintritt (Alter)67
Aktuelles monatliches Nettoeinkommen3.850 €
Hochrechnung Regelaltersrente brutto/Monat2.140 €
Bereits erreichte Anwartschaft brutto/Monat1.620 €
Rente bei voller Erwerbsminderung brutto/Monat1.380 €
Wechsel in den Expertenmodus für die ergänzenden Angaben
Krankenversicherung im RentenbezugPrivat krankenversichert
ElterneigenschaftKinderlos
InflationsszenarioMittel (Standard)
Real verfügbare Rente in heutiger Kaufkraft~ 1.180 €/Monat
Versorgungslücke gegenüber dem Bedarf (80 %)~ 1.900 €/Monat
Erforderliche monatliche Sparrate bis 67~ 720 €
Erforderliches Zusatzvermögen (Barwert)sechsstellig, mittlere Größe

Im Reiter „Was-wäre-wenn" spielt Mustermann drei Stellgrößen durch: einen um zwölf Monate aufgeschobenen Renteneintritt, eine zusätzliche Sparrate von 500 € und eine angedachte Einmalzahlung von 30.000 € in die Rentenversicherung. Die Hebel-Analyse zeigt ihm, welche dieser Maßnahmen die Lücke am stärksten verkleinert. Er sichert seinen Stand als JSON-Datei und erstellt zusätzlich den Druckreport als PDF.

Erkenntnis

Reale Versorgungslücke rund 1.900 €/Monat in heutiger Kaufkraft, rechnerisch notwendige Sparrate rund 720 €/Monat. Vorhandene Liquidität und Goldbestand reichen als Vorsorge nicht aus; eine systematische Lösung fehlt.

2

Vorsorgewege vergleichen

Finanzstruktur Altersvorsorge
ca. 30 Minuten

Mit der aus Schritt 1 ermittelten Sparrate von 720 €/Monat als Ausgangsgröße öffnet Mustermann die Finanzstruktur Altersvorsorge und wählt den Expertenmodus.

Geburtsjahr1979
Familienstandledig
Anzahl Kinder mit Zulagenanspruch0
KV / PV im RuhestandKeine Beiträge (privat versichert)
Kirchensteuersatz0 %
Angaben zur Steuer
Zu versteuerndes Einkommen im Arbeitsleben62.000 €
Grenzsteuersatz Erwerbsphase42 %
Grenzsteuersatz Ruhestand (geschätzt)28 %
Monatliche Sparbeiträge der vier Wege
Privat-ETF-Sparplan720 €
Altersvorsorgedepot (ab 01.01.2027)720 €
Riester (Bestand)0 € · kein Bestandsvertrag
Rürup (Basisrente)720 €

Das Werkzeug stellt die vier Wege in produktspezifischen Farben nebeneinander, mit Endkapital, Barwert der Nettoauszahlungen und der vollständigen Rechenkette als Tabelle. Die Tabelle „Eigenschaften jenseits der Rendite" listet zusätzlich qualitative Merkmale — für Mustermann besonders relevant: die deutlich höhere Liquidität in der Ansparphase beim Privat-ETF, die fehlende Bürgergeld-Anrechnung nach § 12 SGB II beim Altersvorsorgedepot und die strikte Verrentungspflicht bei Rürup.

Auf dem Reiter „Steuersatz-Szenarien" prüft er, wie sich die Rangfolge der Wege bei einem Grenzsteuersatz im Ruhestand von 18 % / 28 % / 38 % verändert — wichtig, weil sein angesetzter Wert von 28 % eine Schätzung ist. Er erstellt anschließend den Druckreport und sichert die Eingaben als JSON-Datei.

Erkenntnis

Bei seinem Profil (kinderlos, privat krankenversichert, hoher Grenzsteuersatz im Arbeitsleben) liegen Privat-ETF und Rürup im Barwert dicht beieinander; das Altersvorsorgedepot rangiert dazwischen. Eine endgültige Entscheidung verschiebt Mustermann bewusst — sie ist erst im Gesamtkontext seines Vermögens sauber beantwortbar.

3

Gesamtsicht herstellen

Finanzstruktur Vermögensplanung
mehrere Sitzungen, insgesamt ca. 3 Stunden

Für die Vermögensplanung nimmt sich Mustermann mehrere Sitzungen Zeit. Er wählt den Standardmodus (mit Steuern und Sozialversicherung), weil seine Steuerlage über die Jahre ein zentrales Thema sein wird.

Startjahr der Planung2026
Inflationsrate p.a.2,3 %
Alter am Ende der Planung90
Hauptperson · Geburtsjahr1979
Hauptperson · Alter bei Renteneintritt67
Selbstgenutzte Immobilie · Verkehrswert320.000 €
Wertentwicklungsmodus / Dynamik p.a.auto · 1,5 %
Verkaufsplanungkeine
Sonstiger Wert · Goldbestand8.000 €
Geld & Wertpapiere
Festgeld (Tagesgeld)35.000 €
Wertpapierdepot · Startwert22.000 €
RenditemodusNach-Steuer-Rendite mit Phasenwechsel
Beteiligungen & Darlehen
Restschuld zum Startjahr95.000 €
Zinsbindung bis2030
Anschlussfinanzierungerforderlich
Versicherungen / Renten
Gesetzliche Rente · Rentenbeginnalter67
Jahresrente Start brutto25.680 €
entspricht 2.140 €/Monat aus Schritt 1
Arbeitseinkommen brutto p.a.78.000 €
Dynamik p.a.2 %
Nettovermögen Startjahr 2026~ 290.000 €
Nettovermögensverlauf nominal und real bis Alter 90grafisch
Liquiditätsentwicklung · kritischer Punktum Alter 75
Deckungskapital für strukturelle Versorgungslückeausgewiesen
SensitivitätsanalyseBasis · Best · Worst

Aus der Liste der sieben Druckberichte druckt Mustermann gezielt zwei: das Bank-Exposé (M1) für das anstehende Gespräch zur Anschlussfinanzierung und die Vorlage für den Steuerberater (M2) für die Klärung der Rürup-Frage aus Schritt 2.

Erkenntnis

Eigenheim und Liquidität bilden die Basis; die laufende gesetzliche Rente reicht in heutiger Kaufkraft ab etwa Alter 75 nicht mehr für den Bedarf. Damit ist die Vorsorgeentscheidung aus Schritt 2 nun im Kontext entscheidbar — Mustermann hat die Größenordnungen, die er für die anstehenden Gespräche braucht.

Fall 2

Lisa Schulz, 29, Berufseinsteigerin

Eine erste Renteninformation — und die Frage, ob 200 € im Monat reichen

Person

Alter
29 Jahre
Familienstand
ledig
Kinder
keine
Beruf
Marketingreferentin, angestellt
Wohnung
Mieterin (urban)

Wirtschaftliche Eckdaten

Bruttogehalt
3.500 €/Monat
Netto/Monat
~ 2.300 €
Warmmiete
850 €/Monat
Tagesgeld
6.500 €
Sparrate
200 €/Monat
Depot · Riester · bAV
nicht vorhanden
Auslöser

Die erste Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung liegt im Briefkasten. Die Zahlen darin sagen Schulz wenig — sie möchte verstehen, was sie bedeuten, und ob ihre aktuelle Sparrate von 200 €/Monat ausreicht.

1

Erste Orientierung

Finanzstruktur Starter
ca. 5 Minuten

Schulz öffnet das Werkzeug und durchläuft den Einstiegs-Assistenten in fünf Schritten.

Geburtsjahr1997
StatusAngestellt / Azubi
Bruttogehalt/Monat3.500 €
Bundesland · KirchensteuerHessen · nein
Sparrate/Monat200 €
Heutiges Netto (geschätzt)~ 2.300 €/Monat
Bedarf im Alter (Lebenshaltungspyramide)~ 1.840 €/Monat
Gesetzliche Rente real (interne Hochrechnung)~ 640 €/Monat
Aus Depot real (200 € Sparrate, 5 % Rendite)~ 280 €/Monat
Lücke real~ 920 €/Monat

Im „Hebel-Rechner" probiert Schulz höhere Sparraten durch. Bei 400 €/Monat verkleinert sich die Lücke spürbar; bei 700 €/Monat ist sie zu großen Teilen geschlossen.

Erkenntnis

Die Größenordnung ist sichtbar. Das Bild beruht aber auf einer internen Hochrechnung der Rente aus dem Bruttoeinkommen — ihre tatsächliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung ist noch nicht eingeflossen. Sie wechselt deshalb in das nächste Werkzeug.

2

Renteninformation einbinden

Finanzstruktur Starter Plus
ca. 15 Minuten

Im Starter Plus durchläuft Schulz den achtstufigen Einstiegs-Assistenten und ergänzt die Werte aus ihrer Renteninformation.

Geburtsjahr1997
TätigkeitsstatusAngestellt / Azubi
Bruttogehalt/Monat3.500 €
BundeslandHessen
Kirchensteuerpflichtignein
Einstiegs-Assistent · Optionale Angaben
Heutiger Depotbestand0 €
Sparrate/Monat200 €
Reiter „Deine gesetzliche Rente"
BerechnungsmodusDirekt (empfohlen)
Stand der Renteninformation04/2026
Voraussichtliche Bruttorente/Monat1.380 €
Reiter „Private Altersvorsorge — Riester"
StatusNicht aktiv · kein Bestandsvertrag
Bedarf im Alter~ 1.840 €/Monat
Gesetzliche Rente real (übernommen aus DRV-Wert)~ 690 €/Monat
Aus Depot real~ 280 €/Monat
Lücke real~ 870 €/Monat

Im Hebel-Rechner spielt Schulz vier Stellgrößen durch (Sparrate, Anfangsbestand, Rendite, Startalter). Bei 400 €/Monat liegt die Lücke bei rund 600 €, bei 600 €/Monat bei rund 330 €, bei 800 €/Monat ist sie nahezu geschlossen. Sie erzeugt anschließend den vierseitigen Druckbericht (PDF) und sichert ihre Eingaben als JSON-Datei.

Erkenntnis

Die reale Versorgungslücke liegt bei rund 870 €/Monat in heutiger Kaufkraft. Eine Verdoppelung der Sparrate auf 400 € reduziert sie um etwa 270 €; die vollständige Schließung würde rund 800 €/Monat erfordern. Schulz hat eine konkrete Zielgröße und einen Hebel, an dem sie ansetzen kann.

Fall 3

Thomas und Susanne Krause, 56 und 54

Vor dem Renteneintritt — und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt

Personen

Thomas
56 J., Abteilungsleiter
Susanne
54 J., Bibliothekarin (Teilzeit)
Familienstand
verheiratet · Zusammenveranlagung
Kinder
1 erwachsen, ausgezogen
KV-Status
beide gesetzlich · KVdR

Wirtschaftliche Eckdaten

Bruttoeinkommen
92.000 € + 38.000 €/Jahr
Selbstgenutzte Immobilie
580.000 €
Vermietete Wohnung
290.000 € · 1.150 €/Monat Miete
Restschulden
165.000 €
Wertpapierdepot
180.000 €
Tagesgeld
65.000 €
Riester (Susanne)
22.000 € · 175 €/Monat
bAV (Thomas)
4.200 €/Jahr ab 67
Auslöser

Die ausführliche Rentenauskunft nach § 109 SGB VI liegt für beide vor. Thomas überlegt, schon mit 64 statt mit 67 in Rente zu gehen. Bevor sie entscheiden, wollen Krauses wissen: Welcher Eintrittszeitpunkt ist rechnerisch günstig — und können sie ihn sich überhaupt leisten?

1

Den richtigen Zeitpunkt prüfen

Finanzstruktur Rentenweiche
ca. 30 Minuten

Thomas öffnet das Werkzeug im Expertenmodus, weil er auch die Optionen Ausgleichszahlung und Aktivrente mit prüfen möchte.

Geburtsjahr1970
Erreichte Entgeltpunkte48,5
RentenartLangjährig Versicherte (35 Jahre)
Hochgerechnete Bruttorente (Plausibilisierung)2.470 €/Monat
Erweiterte Angaben
Krankenversicherung im RuhestandPflichtversichert (KVdR)
Elterneigenschaftmindestens ein Kind
Familienstandverheiratet · Zusammenveranlagung
Zu versteuerndes Jahreseinkommen80.000 – 120.000 €
Eigener Anteil am gemeinsamen Einkommen75 %
Beginn des frühen Wegesmit 64
Beginn des späten Wegesmit 68
Angenommenes Sterbealter87
Jährliche Rentenanpassung2,0 %
Vorzeitig mit 64 · Nettorente~ 1.580 €/Monat
Regelaltersrente mit 67 · Nettorente~ 1.930 €/Monat
Aufgeschoben mit 68 · Nettorente~ 2.090 €/Monat
Break-even Vorzeitig vs. RegelalterAlter ~ 81
Break-even Regelalter vs. AufgeschobenAlter ~ 80

Im Reiter „Ausgleichszahlung" prüft Thomas zusätzlich den vollständigen Ausgleich des Abschlags durch eine Sonderzahlung in die Rentenversicherung nach § 187a SGB VI. Der Reiter „Aktivrente" zeigt den Effekt einer Weiterarbeit nach Erreichen der Regelaltersgrenze mit Teilzeitvergütung von 1.800 €/Monat — die ersten 2.000 €/Monat sind nach § 3 Nr. 21 EStG steuerfrei.

Erkenntnis

Der vorzeitige Bezug ab 64 kostet Thomas dauerhaft rund 350 €/Monat netto gegenüber der Regelaltersrente; der Aufschub um ein Jahr bringt rund 160 €/Monat zusätzlich. Beide Wege rechnen sich gegenüber dem Regelbezug erst ab Alter 80–81. Welcher Weg passt, hängt nicht nur vom Erwartungswert ab, sondern davon, ob Krauses die drei Jahre zwischen Thomas' Renteneintritt und Susannes Renteneintritt aus dem vorhandenen Vermögen bestreiten können — genau das prüft die Vermögensplanung.

2

Tragfähigkeit prüfen

Finanzstruktur Vermögensplanung
mehrere Sitzungen, insgesamt ca. 4 Stunden

Krauses arbeiten die Vermögensplanung gemeinsam durch. Standardmodus mit Steuern und Sozialversicherung — die Einkünfte aus Vermietung und die unterschiedlichen Renteneintrittszeitpunkte verlangen die volle Detailtiefe.

Startjahr der Planung2026
Inflationsrate p.a.2,3 %
Alter am Ende der Planung90
Hauptperson (Thomas) · Renteneintrittmit 64
Partnerperson (Susanne) · Renteneintrittmit 67
Splittingtarifaktiv
Selbstgenutzte Immobilie · Verkehrswert580.000 €
Wertentwicklungsmodus / Dynamik p.a.auto · 1,5 %
Vermietete und verpachtete Immobilien
Eigentumswohnung · Verkehrswert290.000 €
Mieteinnahmen brutto/Monat1.150 €
Restschuld zum Startjahr120.000 €
AfA · Bemessungsgrundlage / Satz220.000 € · 2 %
Geld & Wertpapiere
Wertpapierdepot · Startwert180.000 €
Festgeld (Tagesgeld)65.000 €
Versicherungen / Renten
Gesetzliche Rente Thomas · ab 64 (Jahresrente brutto)22.080 €
Gesetzliche Rente Susanne · ab 67 (Jahresrente brutto)22.000 €
Betriebsrente Thomas · ab 67 (Jahresrente brutto)4.200 €
Riester-Rente Susanne · Kapitalwert / Eigenbeitrag22.000 € · 175 €/Monat
Arbeitseinkommen Thomas · bis Renteneintritt92.000 €/Jahr
Arbeitseinkommen Susanne · bis Renteneintritt38.000 €/Jahr
Nettovermögen Startjahr 2026~ 970.000 €
Nettovermögensverlauf bis Alter 90steigend, nominal und real
Liquidität 2034 – 2037 (Übergangsphase)tragfähig durch Tagesgeld und Mieteinnahmen
Strukturelle Versorgungslückegedeckt
Sensitivitätsanalyseauch im Worst Case ohne Engpass

Aus der Liste der sieben Druckberichte erzeugen Krauses drei: die Vorlage für den Steuerberater (M2) wegen der Einkünfte aus Vermietung und der nachgelagerten Rentenbesteuerung, die Familienübersicht (M3) für ein geplantes Gespräch mit dem erwachsenen Sohn über die Vermögensverhältnisse, sowie das Bank-Exposé (M1) für die in zwei Jahren anstehende Anschlussfinanzierung der vermieteten Eigentumswohnung.

Erkenntnis

Der frühe Renteneintritt mit 64 ist tragfähig: Tagesgeld, Wertpapierdepot und Mieteinnahmen überbrücken die Lücke zwischen Thomas' Renteneintritt und Susannes Renteneintritt drei Jahre später. Die strukturelle Versorgungslücke ist auch im Worst-Case-Szenario gedeckt. Die Frage „können wir es uns leisten?" beantwortet das Werkzeug mit Ja — die Wahl zwischen 64 und 67 wird damit zu einer Präferenzfrage.