Machbarkeitsstudie · Darlehen, Geldanlagen und Sicherheiten einer Unternehmensgruppe
Version 2026.16.3 · Stand Juni 2026 · Datenschema 8
Modellhaftes Verwaltungs-, Rechen- und Darstellungswerkzeug für die Darlehen, Geldanlagen und Sicherheiten einer Unternehmensgruppe. Entwickelt vorrangig für kleine und mittlere Unternehmen mit Holding- oder Beteiligungsstrukturen, einsetzbar aber auch für ein einzelnes Unternehmen mit entsprechendem Verwaltungsbedarf. Das Werkzeug hält die Stammdaten der Beteiligungen, Banken und Konten fest, führt Tilgungs- und Zinsberechnungen transparent aus und stellt firmenübergreifende Auswertungen sowie druckfertige Berichte bereit.
Hinweis zum Charakter dieses Werkzeugs. Die Kapitalverwaltung ist ein neutrales Rechen-, Dokumentations- und Darstellungswerkzeug und eine Machbarkeitsstudie für die Eigenverwendung des Autors. Sie ist nicht für den ungeprüften Einsatz als alleinige Grundlage verantwortlicher Entscheidungen, Buchungen oder Vertragsabschlüsse vorgesehen. Wer das Werkzeug im beruflichen Kontext nutzt, trägt die fachliche Verantwortung für die Validierung der Stammdaten, der Rechenwege und der Ergebnisse vollständig selbst. Hinweise auf Fehler oder Unstimmigkeiten sind ausdrücklich willkommen — Kontakt über das Impressum.
Empfohlene Variante
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Vollständiges Paket mit Software, Liesmich, Lizenzbedingungen und einem Musterdatensatz zum Ausprobieren. Empfohlene Variante für die ernsthafte Arbeit mit dem Werkzeug — lokal entpacken und die enthaltene HTML-Datei als persönliche, in einer geschützten Umgebung abgelegte Arbeitsdatei verwenden.
Direkter Aufruf der Software im Browser ohne Download — geeignet, um sich in wenigen Minuten einen Eindruck vom Funktionsumfang zu verschaffen. Für die fortlaufende Verwaltung echter Bestände wird der Download des ZIP-Pakets empfohlen, da nur die heruntergeladene Datei dauerhaft speichern kann.
Hinweis zur Nutzung im Browser. Die Software läuft auch beim Aufruf direkt im Browser vollständig lokal auf Ihrem Gerät — Eingabedaten werden nicht an den Server übertragen. Das Werkzeug speichert seinen Datenbestand in der HTML-Datei selbst. Beim Aufruf der Browser-Variante kann nicht dauerhaft gespeichert werden; die Eingaben gehen beim Schließen des Tabs verloren. Für die fortlaufende Arbeit bitte das ZIP-Paket herunterladen, lokal entpacken und die enthaltene HTML-Datei als persönliche Arbeitsdatei verwenden.
Einblick in die Oberfläche
Startseite mit den Arbeitsbereichen. Abbildung aus Version 2026.16.3.Auswertung „Bestand“ mit Bank-Konzentration und Nettofinanzposition. Abbildung aus Version 2026.16.3.
Wofür das Werkzeug gedacht ist
In gewachsenen Unternehmensgruppen liegen die Finanzierungen verstreut: aufgenommene Bankdarlehen bei mehreren Häusern, gewährte Darlehen zwischen den verbundenen Gesellschaften, Tages- und Festgelder, dazu Grundschulden, Bürgschaften und Avale. Wer in einer solchen Struktur jederzeit Auskunft geben können muss — über Restschulden, fällige Zinsbindungen, freie Beleihungswerte oder die Nettofinanzposition der Gruppe — verbringt damit häufig mehr Zeit in verteilten Tabellen als in der eigentlichen Steuerung.
Die Kapitalverwaltung führt diese Bestände in einem einzigen, lokal lauffähigen Werkzeug zusammen. Sie hält die Stammdaten je Beteiligung, rechnet Tilgungs- und Zinsverläufe nachvollziehbar durch und verdichtet das Ergebnis zu firmenübergreifenden Auswertungen und druckfertigen Berichten. Schwerpunkt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Holding- oder Beteiligungsstrukturen; für ein einzelnes Unternehmen mit mehreren Finanzierungen und Anlagen ist das Werkzeug ebenso einsetzbar — die Gruppen-Funktionen treten dann lediglich in den Hintergrund.
Datenmodell und Gruppenstruktur
Im Mittelpunkt steht eine Hierarchie von Unternehmen mit Mutter-Tochter-Beziehungen (mehrere Mütter je Gesellschaft sind zulässig; ein Schleifenschutz verhindert zirkuläre Strukturen). Jede Gesellschaft trägt ihre eigenen Stammdaten, darunter Felder für die DATEV-Mandantennummer und eine interne Firmennummer. Banken und sonstige Geschäftspartner werden zentral gepflegt und an die Darlehen, Anlagen und Sicherheiten verknüpft.
Auf dieser Grundlage erkennt das Werkzeug Schwester- und Tochterbeziehungen automatisch und stellt sie im Organigramm sowie in den Gruppenauswertungen dar. Gruppeninterne Darlehen werden bei der gewährenden Gesellschaft als Aktivposten und bei der aufnehmenden als Passivposten geführt und lassen sich auf Gruppenebene gegeneinander aufrechnen.
Bereiche im Überblick
Die Oberfläche gliedert sich in acht Hauptbereiche. Welche davon ein angemeldeter Nutzer sieht, steuert das Rechtemodell.
1
StartEinstieg mit Kacheln in die einzelnen Bereiche und kompakten Eckdaten des Bestands.
2
SchnellaufrufChef-Tagesübersicht — Banksalden, Restschulden, Anlagen und Sicherheiten je Firma und für die Gruppe.
3
StammdatenUnternehmen mit Mutter-Tochter-Hierarchie, Banken und Geschäftspartner, Stammdaten der Darlehen und Anlagen, Musterverträge.
4
DarlehenAufgenommene und gewährte Darlehen, Tilgungspläne, Sondertilgungen, Zinsanpassungen, Umschuldungen, Vertragsentwurf und Bericht.
5
AnlagenSichteinlagen, Tages- und Festgelder mit Zinsberechnung, Fälligkeit und optionaler Thesaurierung.
6
SicherheitenGrundschulden, Bürgschaften, Verpfändungen, Patronatserklärungen; Bewertungsobjekte mit Beleihungs-Wasserfall; Avale als Eventualverbindlichkeiten.
7
AuswertungenBestand, Zinsvorschau, Fälligkeitsstaffel, Cashflow, Gruppenbericht, Zinsrisiko, Mehrjahres-Verlauf, Bank-Konzentration und weitere Sichten.
8
AdministrationBenutzer- und Rechteverwaltung, Persistenz (HTML / JSON), Snapshots, Tool-Einstellungen, Musterdatensatz.
Darlehensverwaltung
Den fachlichen Kern bildet eine Tilgungsplan-Engine, die je Darlehen einen vollständigen, nachvollziehbaren Zahlungsplan rechnet. Unterstützt werden sechs Darlehensarten:
Annuitätendarlehen mit konstanter Rate und steigendem Tilgungsanteil.
Tilgungsdarlehen mit gleichbleibender Tilgung und fallender Rate.
Endfällige Darlehen mit laufender Zinszahlung und Schlusstilgung.
Tilgungsfreie Darlehen (reine Zinszahlung, ohne planmäßige Tilgung).
KfW-Darlehen mit Anlaufjahren (tilgungsfreie Anlaufzeit) und optionalem Tilgungszuschuss.
Kontokorrent mit Zinsschätzung auf Basis des Saldos, des vollen Rahmens oder einer hinterlegten durchschnittlichen Inanspruchnahme.
Je Darlehen lassen sich Sondertilgungen, Zinsanpassungen und Umschuldungen mit Stichtag erfassen; sie wirken im Plan ab dem jeweiligen Datum. Die Detailansicht führt durch die Sub-Tabs Übersicht, Plan, Sondertilgungen, Zinsanpassungen, Vertragsentwurf und Bericht. Eine Eingabehilfe rechnet aus einer gewünschten Periodenrate den anfänglichen Tilgungssatz zurück.
Zinsmethoden und Effektivzins
Für taggenaue Berechnungen — Bereitstellungszinsen und den ausgewiesenen Effektivzins — stehen die Methoden 30/360 (als deutsche kaufmännische Methode 30E/360, bei der der letzte Februartag als 30. zählt), act/360, act/365 und act/act zur Verfügung. Die periodischen Annuitäten- und Tilgungsraten rechnen bewusst mit der 30/360-Konvention der deutschen Bankpraxis; dieser Unterschied wird im Werkzeug ausgewiesen, um Scheingenauigkeit zu vermeiden. Der Effektivzins wird aus der Schuldnerkosten-Perspektive ermittelt; bei einem Plan mit offener Restschuld wird er als nicht aussagekräftig gekennzeichnet, statt einen sinnlosen Wert auszuweisen.
Geldanlagen
Sicht-, Tages- und Festgelder werden mit Laufzeit, Zinssatz und Fälligkeit geführt. Die Verzinsung erfolgt standardmäßig als einfache Verzinsung; je Anlage kann eine thesaurierende (zinseszinsliche) Verzinsung aktiviert werden. Optional werden Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag je Konto berücksichtigt. Bewusst unberücksichtigt bleiben der Sparer-Pauschbetrag und steuerliche Freistellungen, die individuell zu beurteilen sind. Die Nettofinanzposition zieht sämtliche Geldanlagen von den Verbindlichkeiten ab — auch längerfristig gebundene, nicht nur sofort liquide.
Sicherheiten und Beleihung
Erfasst werden Grundschulden, Bürgschaften, Verpfändungen und Patronatserklärungen mit Verknüpfung zu den besicherten Darlehen. Je Sicherheit weist das Werkzeug die aktuelle Valutierung (belegter Teil), den freien Teil bis zum Höchstbetrag und eine Überbesicherungs-Warnung aus.
Für mehrere Grundschulden auf demselben Grundstück steht ein rangrichtiger Beleihungs-Wasserfall bereit: Über ein Bewertungsobjekt (Verkehrswert × Beleihungsauslauf) wird der Beleihungswert nach Rang auf die zugeordneten Sicherheiten verteilt. Vorrangige Rechte werden vorab abgezogen; ausgewiesen werden je Rang der belegte Teil, der gedeckte Teil, der ungedeckte Überhang und der real freie Beleihungswert — wahlweise in einer wirtschaftlichen Sicht (nach aktueller Valutierung) und einer konservativen Sicht (nach den vollen Höchstbeträgen vorrangiger Grundschulden, wie eine nachrangig finanzierende Bank rechnet). Avale (Bürgschaften, Patronatserklärungen, Garantien) werden getrennt als Eventualverbindlichkeiten geführt.
Gruppeninterne Darlehen und Auswertungen
Darlehen zwischen verbundenen Gesellschaften werden konsistent auf beiden Seiten geführt und auf Gruppenebene saldiert dargestellt. Die Auswertungen verdichten den Gesamtbestand in zwölf Sichten:
Bestand — aufgenommene und gewährte Darlehen, Anlagen und Salden im Überblick.
Zinsvorschau — erwartete Zinslast und Zinserträge der kommenden zwölf Monate.
Fälligkeitsstaffel — Fälligkeiten von Anlagen und Darlehen nach Zeitbändern.
Cashflow — Zahlungsströme aus Tilgung, Zins und Anlagen.
Gruppenintern — die wechselseitigen Darlehensbeziehungen innerhalb der Gruppe.
Gruppenbericht — verdichteter Stichtagsbericht über die gesamte Struktur.
Zinsrisiko — auslaufende Zinsbindungen und Sensitivität gegenüber Zinsänderungen.
Mehrjahres-Verlauf — Entwicklung der Bestände über mehrere Jahre.
Effektivzins-Vergleich und Konditionsvergleich — Gegenüberstellung der Konditionen.
Quartalsstichtage und Bank-Konzentration — Stichtagsauswertung und Verteilung des Engagements je Bank.
Druckfertige Berichte stehen je Unternehmen, je Darlehen, je Anlage und für die gesamte Gruppe bereit (Aufruf über die Druckfunktion des Browsers).
Musterverträge und Vertragsentwürfe
Musterverträge werden als geordnete Klausel-Listen mit einer Platzhalter-Syntax (etwa für Darlehensnehmer, Darlehensgeber, Betrag und Konditionen) gepflegt. Im Detail eines Darlehens lässt sich ein Mustervertrag auswählen; die Platzhalter werden mit den Daten des konkreten Darlehens befüllt, und es entsteht ein Vertragsentwurf zur weiteren Bearbeitung. Die Entwürfe sind eine Arbeitsgrundlage, kein Ersatz für die rechtliche Prüfung des Einzelfalls.
Mehrbenutzer-Anmeldung und Rechtemodell
Das Werkzeug kennt mehrere Benutzer mit einem granularen Rechtemodell: Lese- und Schreibrechte je Datenbereich, Freigaben für einzelne Auswertungen und Aktionen sowie eine Firmenfreigabe, die den sichtbaren Ausschnitt der Gruppe je Nutzer einschränkt. Ein Admin-Konto verwaltet Benutzer, Rechte und Einstellungen.
Reichweite und Grenzen der Anmeldung. Die eingebaute Anmeldung und das Rechtemodell sind eine reine Oberflächensperre und ein Ansichts-Filter innerhalb der laufenden Anwendung. Sämtliche Geschäftsdaten liegen unverschlüsselt in derselben HTML-Datei (sowie in einer Auto-Speicher-Kopie im lokalen Browser-Speicher). Wer Zugriff auf die Datei hat, kann alle Daten aller Firmen einsehen — unabhängig von der Firmenfreigabe — und die Sperre durch Editieren umgehen. Die Datei gehört daher in eine geschützte Umgebung (verschlüsseltes Laufwerk, zugriffsbeschränkter Netzwerkordner, Gerät mit Festplattenverschlüsselung) und nicht in offene Cloud-Synchronisationen, E-Mail-Anhänge oder ungesicherte Datenträger. Für die sichere Aufbewahrung der Datei ist der Anwender eigenverantwortlich.
Was die Software leistet
Gruppenstruktur
Unternehmen mit Mutter-Tochter-Hierarchie (mehrere Mütter zulässig, Schleifenschutz), automatische Erkennung von Schwester- und Tochterbeziehungen, Organigramm und Gruppenauswertungen.
Tilgungsplan-Engine
Vollständige Pläne für Annuitäten-, Tilgungs-, endfällige, tilgungsfreie, KfW- und Kontokorrentdarlehen — mit Sondertilgungen, Zinsanpassungen und Umschuldungen ab Stichtag.
Zinsmethoden und Effektivzins
30/360 (deutsche kaufmännische Methode), act/360, act/365, act/act für Bereitstellungs- und Effektivzins; periodische Raten in 30/360. Effektivzins aus Schuldnersicht.
Kontokorrent
Zinsschätzung wahlweise nach Saldo, vollem Rahmen oder hinterlegter durchschnittlicher Inanspruchnahme als realistischer Projektionsbasis.
KfW-Förderdarlehen
Anlaufjahre (tilgungsfreie Anlaufzeit) und Tilgungszuschuss; der Fördervorteil mindert die Restschuld, verfälscht aber nicht den Effektivzins.
Geldanlagen
Sicht-, Tages- und Festgeld mit Laufzeit und Fälligkeit, einfache oder thesaurierende Verzinsung, optional Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag je Konto.
Sicherheiten
Grundschulden, Bürgschaften, Verpfändungen und Patronatserklärungen mit Valutierung, freiem Teil bis zum Höchstbetrag und Überbesicherungs-Warnung.
Beleihungs-Wasserfall
Rangrichtige Verteilung des Beleihungswerts je Bewertungsobjekt auf mehrere Grundschulden — in wirtschaftlicher und konservativer Sicht, mit Überbeleihungs-Warnung.
Avale
Bürgschaften, Patronatserklärungen und Garantien getrennt als Eventualverbindlichkeiten, mit Aussteller, Begünstigtem und Bezug.
Gruppeninterne Darlehen
Konsistente Aktiv-/Passiv-Führung der Darlehen zwischen verbundenen Gesellschaften und saldierte Darstellung auf Gruppenebene.
Nettofinanzposition
Verdichtung von Verbindlichkeiten und sämtlichen Geldanlagen zur Nettofinanzposition je Firma und für die gesamte Gruppe.
Musterverträge
Klausel-Listen mit Platzhalter-Syntax; Vertragsentwurf je Darlehen mit befüllten Platzhaltern als Arbeitsgrundlage.
Mehrbenutzer und Rechte
Granulares Lese-/Schreibrechte-Modell je Bereich, Freigaben für Auswertungen und Aktionen, Firmenfreigabe je Nutzer, Admin-Konto.
Persistenz und Snapshots
Speicherung in der HTML-Datei selbst, JSON-Export und JSON-Import als reines Datenformat, Snapshots zum Festhalten von Datenständen.
Single-File-Anwendung
Eine einzige HTML-Datei mit eingebetteten Schriften (DM Sans, JetBrains Mono). Portabel, ohne externe Abhängigkeiten, vollständig offline lauffähig.
Mitgelieferter Musterdatensatz
Dem ZIP-Paket liegt ein Beispielbestand als JSON-Datei bei (acht Unternehmen, sieben Banken, zweiundzwanzig Konten mit dreißig Tagen Saldenhistorie, dreizehn Darlehen). Er wird über die Administration im Bereich Persistenz · JSON laden importiert und ersetzt dabei den aktuellen Datenbestand vollständig. Der Musterdatensatz dient ausschließlich dem Ausprobieren des Funktionsumfangs.
Zielgruppe und Vorkenntnisse
Das Werkzeug wendet sich an fachlich vorgebildete Anwender — Geschäftsführer und kaufmännische Leitungen in Unternehmensgruppen, Steuerberater und deren Mitarbeiter, in der Finanzierung und im Beteiligungscontrolling tätige Personen. Vorausgesetzt wird ein Grundverständnis der erfassten Sachverhalte (Darlehensarten, Zinsbindung, Sicherheiten, Beleihung); das Werkzeug erleichtert deren laufende Verwaltung und Auswertung, ersetzt aber nicht die fachliche Beurteilung des Einzelfalls. Tooltips und ein Schnellaufruf führen durch die tägliche Nutzung.
Hinweis zur fachlichen Eignung und Verantwortung. Die Software ist eine Machbarkeitsstudie für die Eigenverwendung des Autors. Die Berechnungen beruhen auf bewussten, vereinfachenden Modellannahmen (unter anderem 30/360-Tageszählung der periodischen Raten, konstante Annuität nach Zinsanpassung, einfache Verzinsung als Standard, Nettofinanzposition unter Abzug sämtlicher Anlagen). Sie ist nicht als alleinige Grundlage für Buchungen, Jahresabschlüsse, Finanzierungsentscheidungen, Vertragsabschlüsse oder sonstige verantwortliche Maßnahmen im Rechtsverkehr vorgesehen. Wer das Werkzeug im beruflichen Kontext einsetzt, ist allein für die Validierung der Stammdaten, der Rechenwege und der Ergebnisse verantwortlich; eine eigene fachliche Plausibilisierung anhand der konkreten Verträge und Sachverhaltsumstände ist in jedem Fall erforderlich. Keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität; kein Support, keine Pflege zugesichert. Hinweise auf Fehler oder methodische Unstimmigkeiten sind ausdrücklich willkommen; Kontakt über das Impressum. Mit der Inbetriebnahme der Software werden die Lizenzbedingungen der Werkstatt anerkannt.