FINANZSTRUKTUR IMMOBILIENBEWERTUNG -- VERSIONSHISTORIE
Wesentliche Neuerungen frueherer Fassungen (neueste zuerst)
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Die Neuerungen der juengsten Fassungen, Systemvoraussetzungen und erste Schritte
stehen in der Datei "Liesmich.txt". Die folgenden Abschnitte sind unveraendert aus
der Liesmich frueherer Fassungen uebernommen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.16
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  - Hinweis zur Nutzung auf iPad und iPhone (Abschnitt
    "Systemvoraussetzungen" und Handbuch Kapitel 4): Die Programmdatei
    startet dort nicht als lokale Datei; beschrieben sind die moeglichen
    Wege. Tablets werden nicht mehr als gepruefte Umgebung genannt.
    Programm und Berechnung unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.15
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  - Tabellen der Objektmaske (Mieteinheiten, Zonen, Vergleichsfaelle,
    besondere Merkmale, Zinsherleitung u. a.) pruefen Eingaben jetzt
    einheitlich nach denselben Regeln.
  - Liegenschaftszins-Herleitung: Die Grenze von +-25 Prozentpunkten je
    Zu-/Abschlag gilt auch fuer geladene Dateien. Eine solche Zeile wird
    in der Pruefliste gemeldet, die Herleitung ist dann nicht
    uebernehmbar. Der Verkehrswert ist davon nicht betroffen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.14
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  - Interne Neuordnung: Die Pruefregeln der Eingabefelder und die
    Bestimmung des aktiven Rechenwegs liegen jetzt beim Rechenkern.
    Berechnung, Pruefungen, Ergebnisse und Bedienung sind unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.13
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  - Interne Vereinheitlichung: Datei laden, automatischen Zwischenspeicher
    uebernehmen, Snapshot laden, Musterfall laden und "Alle Daten
    zuruecksetzen" nutzen einen gemeinsamen Ablauf. Bedienung, Ergebnisse
    und Dateiformat sind unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.12
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  - Interne Neuordnung des Rechenkerns (Aufteilung in Objektberechnung
    und Pruefliste). Berechnung, Ergebnisse und Bedienung sind unveraendert;
    gespeicherte Dateien werden wie bisher geladen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.11
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  - "Alle Daten zuruecksetzen" behaelt Bedienmodus und Detailtiefe; die
    Auswahl des Bedienmodus muss danach nicht erneut getroffen werden.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.10
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  - Speichern: Es laeuft immer nur ein Speichervorgang. Ein weiterer
    Versuch, solange der vorige noch schreibt, wird gemeldet ("Ein
    Speichervorgang laeuft noch") - bisher konnte der aeltere Vorgang die
    Datei nachtraeglich mit dem alten Stand ueberschreiben.
  - Wird waehrend des Speicherns in einem Feld getippt, bleiben Feld und
    Eingabe beim Abschluss des Speicherns erhalten.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.9
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  - Speichern: Wird waehrend eines noch laufenden Speichervorgangs weiter-
    gearbeitet oder importiert, bleibt diese neuere Arbeit im automatischen
    Zwischenspeicher erhalten und wird beim naechsten Oeffnen zur
    Wiederherstellung angeboten. Bisher konnte der Abschluss des aelteren
    Speichervorgangs sie verwerfen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.8
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  - Musterfall fachlich richtiggestellt: Die Sachwertobjekte rechnen mit
    Normalherstellungskosten zum Kostenstand 2010, ueber den Baupreisindex
    1,98 auf den Stichtag fortgeschrieben (bisher Index 1,0). Einfamilienhaus
    Am Hang 7 jetzt 515.653 EUR, Summe Muster Immobilien GmbH 4.531.561 EUR,
    Doppelhaushaelfte Gartenweg 3 jetzt 358.395 EUR. Der Musterfall laedt
    ohne Pruefhinweis zum Baupreisindex.
  - Musterfall: Bearbeiter ist der erfundene Name "M. Muster".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.7
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  - Normzitate an die ImmoWertV 2021 angeglichen: Wertermittlungsstichtag
    § 2 Abs. 4, Entwicklungszustand § 3, Zubehoer § 1 Abs. 2 Nr. 1,
    besondere Merkmale im Ertragswert § 27 Abs. 4, Marktanpassung § 7 Abs. 2
    und Modellkonformitaet § 10. Rechenwerte unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.6
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  - Kopfzeile: Bei mittleren Fensterbreiten (etwa 1.300 bis 1.600 Pixel)
    bleiben Titel und Statuszeile lesbar; die Schaltflaechen ruecken bei
    Platzmangel in eine zweite Zeile.
  - Neu im Paket: Handbuch als PDF mit 31 Kapiteln - von der Einrichtung
    ueber die vier Verfahren bis zu Bericht, Pflege und haeufigen Fragen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.5
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  - Dialoge (Barwert-Assistent, Glossar, Hilfe, Wizard) erhalten beim
    Oeffnen sofort den Tastaturfokus.
  - Barwert-Assistent: Nach einer abgewiesenen Eingabe wird nicht still der
    vorherige Wert uebernommen.
  - Eine geleerte Ausreisser-Toleranz zeigt wieder den wirksamen Wert 25 %.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.4
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  - Barwert-Assistent: Die Felder lassen sich jetzt fluessig per Tastatur
    und Maus bedienen; der Cursor bleibt im Dialog.
  - Gewichtete Ableitung: Pruefliste und Summe der Gewichte aktualisieren
    sich sofort, auch wenn ein Verfahren hinzukommt oder wegfaellt.
  - Eine aufgezogene Textarea behaelt ihre Groesse.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.3
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  - Die Aktualisierung nach Eingaben laesst Ihren Bedienzustand unberuehrt:
    Vorlagen-Auswahl per Tastatur, geoeffnete oder zugeklappte Bereiche,
    das Zahnradmenue, Scrollpositionen und Textmarkierungen bleiben erhalten.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.2
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  - Pruefliste bleibt auch stimmig, wenn direkt nach einer Eingabe ein
    Eintrag angeklickt wird; geoeffnete Aufklappbereiche, Fokus und
    Scrollposition bleiben bei der Aktualisierung erhalten.
  - Seltener Fall behoben, in dem ein Klick kurz nach einer Eingabe verloren
    ging.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.1
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  - Pruefliste, "Ergebnis veraltet" und Zaehler aktualisieren sich nach
    einer Eingabe jetzt stimmig (Symbol und Text gehoeren stets zusammen).
  - Ein Klick direkt nach einer Eingabe geht nicht mehr verloren.
  - Das Erklaerungsfeld im gefuehrten Modus nennt das tatsaechlich
    angewandte Verfahren (Erbbaurecht, Liquidationswert, gewichtete
    Ableitung).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.37.0
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  - Summen und abgeleitete Spalten (z. B. EUR je Einheit, Zonenwerte,
    Zeitwerte, Datenblatt-Summen) aktualisieren sich sofort nach jeder
    Eingabe in eine Tabelle - ohne dass der Cursor das Feld verliert.
  - Pruefliste: Gefuellte Tabellen, die im angewandten Verfahren nicht in
    den Verkehrswert eingehen (z. B. Mieteinheiten oder Vergleichsfaelle in
    einer gewichteten Ableitung ohne Gewicht), werden einheitlich gemeldet.
  - Hinweis "unbebautes Grundstueck" richtet sich nach dem tatsaechlich
    wirkenden Verfahren.
  - Interne Qualitaetssicherung erweitert; Speicherformat und Rechenwerte
    unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.83
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  - Modul-Kacheln und Verfahrensuebersichten richten sich nach dem
    tatsaechlich wirkenden Verfahren (auch Komponenten einer gewichteten
    Ableitung); durch Erbbaurecht oder Liquidation ersetzte Verfahren
    erscheinen als "nachrichtlich".
  - Vergleichswert: Der Rechenweg nummeriert die Faelle wie die
    Erfassungstabelle.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.82
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  - Zwischenspeicher uebernehmen: Bedienmodus und Detailtiefe der
    abgebrochenen Sitzung werden wiederhergestellt. Musterfall, Snapshot
    und Import behalten weiterhin Ihre aktuelle Einstellung.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.81
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  - Die Wahl des Bedienmodus (beim ersten Start und ueber das Zahnrad)
    ist jetzt auch per Tastatur moeglich (Tab, Enter oder Leertaste).
  - Pruefliste: Hinweise zu nicht wirkenden Merkmalen nennen das
    tatsaechlich angewandte Verfahren; Stichtage mit dreistelligem Jahr
    werden als Fehler gemeldet, der Wizard uebernimmt sie nicht.
  - Suche: Treffer nennen das angewandte Verfahren (z. B. Erbbaurecht,
    Liquidationswert, gewichtete Ableitung).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.80
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  - Pruefliste: Besondere Merkmale bzw. Zubehoer, die im Liquidationsfall,
    im Bodenwertverfahren oder im Erbbaurecht-Modell nicht wirken, werden
    als Hinweis gemeldet.
  - Erbbaurecht: "Gebaeudewert uebernehmen" zieht auch das Zubehoer ab.
  - Vergleichswert: Hinweis, wenn der Ausreisserausschluss nicht angewandt
    werden kann (alle Faelle ausserhalb der Toleranz).
  - Groessenordnungspruefung beruecksichtigt Mieteinheiten und Bodenzonen.
  - Ohne Wertermittlungsstichtag kein fiktives Baujahr nach heutigem Datum;
    alte Snapshots ohne Projekt erhalten keinen Stichtag mehr.
  - Geaenderter Entwicklungszustand einer Bodenzone wird zwischengespeichert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.79
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  - Tornado-Diagramm: Der Treiber "Jahresrohertrag +/-5 %" wirkt jetzt auch,
    wenn der Rohertrag aus Mieteinheiten ermittelt wird.
  - Sachwert: Abschlaege, die die Herstellungskosten uebersteigen, sperren
    den Sachwert mit Hinweis statt einen negativen Gebaeudewert zu rechnen.
  - Import: Eine Datei ohne Wertermittlungsstichtag erhaelt nicht mehr still
    das heutige Datum; die Pruefliste meldet den fehlenden Stichtag.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.78
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  - Musterfall laden, Snapshot laden, Import und Zwischenspeicher
    uebernehmen behalten Ihren aktuellen Bedienmodus und Ihre Detailtiefe.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.77
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  - DATUMSFELDER: Ein unvollstaendiges Jahr (z. B. "25") oder ein
    unmoegliches Datum (31.02.) wird beim Verlassen des Feldes mit
    Hinweis abgewiesen; der bisherige Wert bleibt. Ein bewusst geleertes
    Datum wird uebernommen.
  - AUSWAHLLISTEN (NHK-Vorlage, Baupreisindex-Reihe, Merkmalsvorlage):
    Pfeiltasten blaettern nur, Enter uebernimmt - ein manueller NHK- oder
    Indexwert wird nicht mehr versehentlich ueberschrieben.
  - Speichern: Ein getippter und wieder geloeschter Wert gilt nicht als
    Aenderung.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.76
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  - DATUMSFELDER: Ein Datum laesst sich in Chrome/Edge wieder per
    Tastatur eintippen (bisher wurde das Feld dabei geleert).
  - Speichern: Nur tatsaechlich getippte Eingaben werden uebernommen;
    ein nur angewaehltes Feld bleibt unveraendert.
  - Vorlagen fuer besondere Merkmale: mit der Tastatur blaettern,
    Enter uebernimmt.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.75
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  - Speichern (Strg+S): Uebernommen wird nur ein tatsaechlich bearbei-
    tetes Eingabefeld. Eine nur angewaehlte Auswahlliste (z. B. NHK-
    Vorlage) loest nichts mehr aus - in 2026.36.74 konnte das einen
    manuell angepassten NHK-Wert ueberschreiben.
  - Nach dem Speichern erscheint kein grundloser Zwischenspeicher-Hinweis
    beim naechsten Oeffnen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.74
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  - Speichern aus der Objektmaske: Ein gerade getippter Wert wird
    mitgespeichert, und die Maske zeigt danach den gespeicherten,
    aktuellen Verkehrswert.
  - Suche: Treffer mit veralteter Bewertung sind als "veraltet"
    gekennzeichnet.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.73
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  - Wird der letzte Mandant geloescht, bleiben Bedienmodus und
    Detailtiefe erhalten (keine erneute Abfrage).
  - Einrichtungsassistent: Im gefuehrten Modus weist er darauf hin, dass
    die Detailtiefe dort fest "Standard" ist.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.72
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  - BEDIENMODUS UND DETAILTIEFE GELTEN JETZT FUER ALLE MANDANTEN.
    Ein neuer Mandant uebernimmt die aktuelle Einstellung (keine erneute
    Abfrage); ein Mandantenwechsel aendert sie nicht mehr. Im gefuehrten
    Modus ist die Detailtiefe ueberall fest "Standard".
  - Verfahrensuebersicht: Bei aktivem Erbbaurecht wird der berechenbare
    Vergleichs-/Ertrags-/Sachwert nachrichtlich angezeigt (gekennzeichnet)
    statt "offen".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.71
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  - Hinweistexte zur Markt-Plausibilisierung nennen die Bezugsflaeche
    korrekt (BGF nur beim Sachwertverfahren).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.70
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  - Ausgeblendete Sachwert-Angaben (BGF, Gebaeudeart, Modernisierung)
    wirken bei Ertrags- und Vergleichswertobjekten nicht mehr in
    Plausibilisierung, Kennzahlen und Bericht.
  - Sachwert: Erfasste Modernisierungspunkte zeigen die Checkliste an
    (Detailtiefe des Objekts steigt automatisch auf "Experte").
  - Zwischenspeicher: Ein bereits uebernommener aelterer Stand wird
    auch nach einem Speicherfehler zuverlaessig abgeloest.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.69
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  Ergebnis des neunten unabhaengigen Audits (2. Oktober 2026).

  - ZWISCHENSPEICHER: Wird ungesicherte Arbeit aus einer frueheren
    Programmfassung uebernommen, sichert das Programm sie sofort erneut
    automatisch. Bisher war sie bis zur naechsten Eingabe nur im
    Arbeitsspeicher vorhanden und bei einem Absturz verloren.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.68
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  - Zwischenspeicher-Dialog: Auch per Tastatur laesst sich hinter dem
    Dialog nichts mehr oeffnen oder aendern, bis entschieden ist.
  - Speichern: Die Bestaetigung "Datei gespeichert" erscheint wieder; ein
    gerade getippter, noch nicht bestaetigter Feldwert bleibt erhalten.
  - Hinweismeldungen (z. B. "Wert nicht uebernommen" im Barwert-
    Assistenten) werden zuverlaessig angezeigt.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.67
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  - ZWISCHENSPEICHER: Der Dialog "Ungesicherte Arbeit aus letzter
    Sitzung gefunden" verlangt jetzt eine Entscheidung (uebernehmen oder
    Datei-Stand behalten). Bis dahin wird weder gespeichert noch der
    Zwischenspeicher ueberschrieben - die ungesicherte Arbeit geht nicht
    mehr versehentlich verloren.
  - Nach dem Speichern zeigen Kopfzeile und Startseite sofort
    "gespeichert".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.66
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  - Speichern: Der Zeitpunkt "gespeichert" wird erst nach erfolgreichem
    Speichern uebernommen (auch nicht vorlaeufig in den Zwischenspeicher).
  - Vorgutachten-Vergleich in allen Ausgaben nach derselben Regel.
  - Objektmaske: Euro je Quadratmeter in Kaufpreissammlung und
    Vergleichsfaellen mit Cent bei kleinen Werten.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.65
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  - Euro je Quadratmeter: Kennzahlen, Analyse und Ergebnis zeigen kleine
    Werte einheitlich mit Cent, Marktbaender ungerundet.
  - Abschlagsindikation und Vorgutachten-Vergleich erscheinen in allen
    Berichten und Dokumenten nach derselben Regel.
  - Bodenwertanteil einheitlich (hoechstens 100 % des Verkehrswerts).
  - "Drucken" aus einer geoeffneten Druckansicht druckt den Bericht.
  - Nach abgebrochenem Speichern oder einem JSON-Export zeigt die
    Kopfzeile nicht mehr faelschlich "gespeichert".
  - Pruefliste/Gutachten: Rechte Dritter ohne aktiven Ausweis loesen
    keine widerspruechlichen Hinweise mehr aus.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.64
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  - Musterfall laden: Der Dialog warnt, wenn dabei vorhandene Snapshots
    geloescht werden.
  - Bewertungsrechnung und Datenblatt zeigen wie der Bericht auch den
    belasteten Verkehrswert, den Wert des Erbbaugrundstuecks und die
    Abschlagsindikation.
  - Plausibilitaetspruefung (Administration): Fehler der Pruefliste
    werden als Befund gemeldet - keine Entwarnung mehr bei Fehlern.
  - Erbbaurecht: Der Gebaeudewert wird nur aus dem gewaehlten Sach- oder
    Ertragswertverfahren uebernommen.
  - Datenblatt-Uebersicht: "erfasst" nur bei tatsaechlichem Inhalt.
  - Pruefliste: Hinweis, wenn Rechte Dritter erfasst sind, ihr Ausweis
    aber deaktiviert ist.
  - Euro je Quadratmeter unter 100 EUR mit Cent; Marktbaender ungerundet.
  - Tornado-Diagramm: Der Hinweis auf nicht darstellbare Einfluss-
    groessen erscheint auch, wenn kein Balken bleibt.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.63
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  - Tornado-Diagramm: Die Fussnote "Nicht dargestellt" nennt die Zahl
    der betroffenen Objekte vollstaendig (beide Variationsrichtungen).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.62
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  - Tornado-Diagramm: Fussnoten erscheinen nur noch zu einem tatsaech-
    lich gezeichneten Diagramm; ohne Balken entfaellt die Darstellung.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.61
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  - Tornado-Diagramm: Beschriftung wieder vollstaendig lesbar; die
    Begrenzung bis zur Gesamtnutzungsdauer steht als Fussnote darunter.
    Kann eine Einflussgroesse nicht fuer alle Objekte variiert werden,
    nennt eine Fussnote sie samt Grund, statt sie wegzulassen.
  - Bericht: Die Kennzahl Euro je Quadratmeter verwendet dieselbe
    Bezugsflaeche wie Ergebnis und Analyse (Wohn-/Nutzflaeche vor BGF).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.60
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  - RUNDUNG: Negative Betraege von genau x,50 Euro werden nach DIN 1333
    betragsmaessig gerundet (-499,50 -> -500 Euro), symmetrisch zu den
    positiven Betraegen.
  - Einrichtungsassistent: Die Nutzungsart belegt bei neuen Objekten
    auch den Objekttyp vor (z. B. Gewerbe -> Geschaefts-/Gewerbeobjekt
    mit passender Gesamtnutzungsdauer) - nur im aktuellen Mandanten.
  - Analyse: Der Treiber "Restnutzungsdauer" im Tornado-Diagramm bleibt
    auch bei fast neuwertigen Objekten sichtbar (Variation bis zur
    Gesamtnutzungsdauer begrenzt, gekennzeichnet).
  - Analyse: Euro je Quadratmeter bezieht sich wie im Ergebnis auf die
    Wohn-/Nutzflaeche (sonst BGF); die Bezugsflaeche wird angegeben.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.59
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  - SNAPSHOTS: "Laden" und "Loeschen" fragen jetzt vorher nach. Bisher
    ersetzte ein Klick auf "Laden" sofort den gesamten Bestand.
  - Datum: Stichtag-Vorgabe, Snapshot-Bezeichnung, Dateiname und
    Zeitstempel verwenden die Ortszeit (bisher kurz nach Mitternacht
    teils das Datum des Vortags).
  - Einrichtungsassistent: Unbeantwortete Fragen veraendern Berichts-
    variante und Verfahrensvorschlag nicht mehr.
  - "Sitzung sauber schliessen" leert den Zwischenspeicher zuverlaessig.
  - Pruefliste: Ein gesperrter Verkehrswert nennt stets einen Grund
    (auch beim Erbbaurecht mit ungewoehnlich grossen Eingaben).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.58
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  - Ergebnis ausserhalb des Zahlenbereichs (z. B. Tippfehler mit vielen
    Nullen): Die Pruefliste meldet jetzt die Ursache als Fehler.
  - Zahleingabe: Auch Eingaben mit Komma pruefen die Tausendergruppen
    ("0.050,5" wird abgewiesen, "1.234,5" bleibt gueltig).
  - Der Abschluss des Einrichtungsassistenten schliesst eine geoeffnete
    Druckansicht.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.57
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  - ZAHLEINGABE: Eine Eingabe wie "0.050" wird nicht mehr still als 50
    gelesen, sondern als ungueltig abgewiesen (bitte "0,050" eingeben).
  - Gewichtete Ableitung: Ein unzulaessiges (z. B. negatives) Verfahrens-
    gewicht sperrt den Verkehrswert, statt still als 0 zu wirken.
  - Bericht: Bei aktivem Erbbaurecht-Modul entfaellt der Hinweis
    "rechnerisch wie Volleigentum behandelt".
  - Navigation: Hauptreiter, Administration und Suche schliessen eine
    geoeffnete Druckansicht.
  - Rundung: Euro-Anzeigen runden wie die Rechnung; der NHK-Assistent
    rundet x,50 kaufmaennisch auf. NHK und Nebengebaeude-Angaben
    erscheinen im Rechenweg ungerundet (z. B. 812,50 EUR/m2).
  - Pruefliste und Rechenbericht: praezisere Bodenwertmeldungen; die
    Eingabewerte nennen Merkmale und Zubehoer nur, soweit sie wirken.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.56
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  - RUNDUNG: Auch prozentuale Zu-/Abschlaege (boGM), die Uebernahmen aus
    den Assistenten (Bewirtschaftungskosten, Gebaeudewert, Barwert von
    Rechten und Lasten) runden x,50 Euro jetzt stets kaufmaennisch auf.
  - Pruefliste: Fehlen Grundstuecksflaeche oder Bodenrichtwert, wird das
    auch bei unzulaessigem Miteigentumsanteil gemeldet.
  - Grundstuecks- und Zonenflaechen erscheinen in der Uebersicht
    ungerundet (z. B. 123,456 m2), wie im Rechenweg.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.55
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  - RUNDUNG: Betraege von genau x,50 Euro werden stets kaufmaennisch
    aufgerundet. Durch die interne Zahldarstellung wurden sie in seltenen
    Faellen um 1 Euro abgerundet.
  - Der Rechenweg des Bodenwerts nennt Miteigentumsanteil und Faktoren
    ungerundet; bei unzulaessigem Miteigentumsanteil entfaellt die
    irrefuehrende Meldung "Flaeche/Bodenrichtwert fehlen".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.54
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  Ergebnis des sechsten unabhaengigen Audits (30. September 2026).

  - BODENWERT MIT MITEIGENTUMSANTEIL: Das Bodenwertverfahren rundet jetzt
    wie alle anderen Stellen erst nach der Anteilsbildung. Bisher konnte
    der Verkehrswert um 1 Euro vom ausgewiesenen Bodenwert abweichen
    (Pruefbeispiel 76.782 statt 76.781 Euro).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.53
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  - Das Baujahr ist als ganze Zahl einzugeben. Pruefmeldungen zu Bandbreiten
    und die Diagnose nennen bei unzulaessigen Fremdwerten den erfassten
    Wert statt "-".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.52
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  - FREMDDATEN: Unzulaessige Werte aus fremden oder von Hand bearbeiteten
    Dateien (z. B. Text oder "wahr" statt einer Zahl) erscheinen in
    Erfassung, Berichten und Datenblatt nicht mehr roh ("true m2",
    "100000 Euro"), sondern als "-" bzw. "unzulaessig"; die Pruefliste
    nennt den erfassten Wert zur Korrektur. Summen und Kennzahlen des
    Datenblatts zaehlen nur echte Zahlen - wie die Pruefliste.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.51
============================================

  - BODENWERT NACHVOLLZIEHBAR: Berichte und Bewertungsrechnung nennen
    auch Koeffizient und Zu-/Abschlag je Teilflaeche/Zone sowie den
    Miteigentumsanteil.
  - Die Eingabe "-0" wird als 0 gelesen und nie als "-0" angezeigt; die
    Pruefliste springt bei Marktband und Vorwert-Stichtag zur Karte
    "Markt-Plausibilisierung".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.50
============================================

  - RECHENBERICHT UND BEWERTUNGSRECHNUNG nennen jetzt auch den
    Umrechnungskoeffizienten und den Zu-/Abschlag (bzw. die Anpassungs-
    kette) des Bodenwerts - der Bodenwert ist damit aus den Eingaben
    nachvollziehbar.
  - Nutzungsdauern mit Nachkommastelle erscheinen in allen Berichten im
    deutschen Zahlformat; die Pruefschwelle in der Administration wird
    ungerundet angezeigt; der Pruefliste-Sprung zur Kaufpreissammlung
    fuehrt zur richtigen Karte.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.49
============================================

  - Die Ausreissergrenze erscheint nicht mehr doppelt; Nutzungsdauern mit
    Nachkommastelle und die Pruefschwelle der Wertminderung werden im
    deutschen Zahlformat und ungerundet ausgegeben; ist der Lastenausweis
    aktiv, bleibt die Karte "Rechte/Lasten" erreichbar.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.48
============================================

  - WIRKSAME EINGABEN IMMER ERREICHBAR: Liest die Berechnung eine erfasste
    Angabe, die in keinem Abschnitt der Objekterfassung steht (z. B. den
    Liegenschaftszins als Kapitalisierungszins des Erbbaurechts beim
    Sachwertverfahren), erscheint sie im Abschnitt "Weitere wirksame
    Eingaben".
  - RECHTE/LASTEN: Die Karte steht in jedem Verfahren zur Verfuegung, auch
    beim reinen Bodenwert.
  - GENAUE ANZEIGE: Nach einer abgewiesenen Eingabe zeigt das Feld den
    bisherigen Wert ungerundet; weitere Rechenwegangaben ungerundet.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.47
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  - GEWICHTETE ABLEITUNG: Die Objekterfassung zeigt die Eingaben aller
    Verfahren, die mit einem Gewicht in den Wert eingehen - auch wenn als
    Bewertungsverfahren "Bodenwert" gewaehlt ist. Bisher waren Ableitung,
    besondere Merkmale und Lasten dann ausgeblendet.
  - NEBENGEBAEUDE: Eine Restnutzungsdauer ueber der Gesamtnutzungsdauer
    wird sofort abgewiesen, sobald beide Werte erfasst sind.
  - GENAUE ANZEIGE: Alle Zahl-Eingabefelder, der Barwert-Assistent und
    die Rechenwege zeigen Werte ungerundet.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.46
============================================

  - TABELLENZEILEN: Felder lassen sich in beliebiger Reihenfolge befuellen
    und auch wieder leeren. Abgewiesen wird nur noch ein Widerspruch in
    einer vollstaendigen Zeile (z. B. Restnutzungsdauer ueber der
    Gesamtnutzungsdauer eines Nebengebaeudes).
  - BEDIENMODUS: Nutzt ein Objekt Eingaben eines hoeheren Modus (z. B.
    Mieteinheiten oder detaillierte Bewirtschaftung im Einsteiger-Modus),
    werden sie in der Objekterfassung angezeigt, weil sie in den Wert
    eingehen. Das Oeffnen eines Objekts im Einsteiger-Modus aendert keine
    Eingaben mehr (bisher wurde eine detaillierte Bewirtschaftung still
    auf pauschal umgestellt).
  - GENAUE ANZEIGE: Zinssaetze und Faktoren erscheinen in Eingabefeldern,
    Rechenweg und Berichten ungerundet (z. B. 4,125 % statt 4,13 %).
  - MELDUNGEN: Anlage-3-Assistent und NHK-Auswahl melden genau, was
    uebernommen wurde.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.44
============================================

  - NEUE TABELLENZEILEN: Neu angelegte Mieteinheiten, Nebengebaeude und
    Kaufpreise lassen sich wieder Feld fuer Feld befuellen. Seit 2026.36.29
    wurde die erste Eingabe in eine leere Zeile mit dem Hinweis auf das
    noch leere Nachbarfeld abgewiesen.
  - GUTACHTEN: Ist eine Anpassungskette fuer den Bodenwert erfasst, nennt
    Abschnitt 3.2 die Kette statt des (dann nicht wirksamen) pauschalen
    Zu-/Abschlags.
  - PREISE JE EINHEIT: Bodenrichtwerte und Mieten je m2 erscheinen mit
    Nachkommastellen (0,40 Euro/m2 statt "0 Euro/m2"); Miteigentumsanteile
    werden nicht gerundet.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.43
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  - BODENZONEN IM GUTACHTEN: Sind Teilflaechen/Zonen erfasst, nennen
    Gutachten, Einzelbericht, Rechenbericht, Datenblatt und Word-Export
    jetzt die Summe der Zonenflaechen und die Bodenrichtwerte je Zone -
    bisher standen dort die (dann nicht wirksamen) direkten Felder.
    Auch "Verkehrswert je m2 Grundstueck" und die Markt-Bandbreite
    beziehen sich auf die Zonenflaechen. Die Werte selbst sind unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.42
============================================

  - ANZEIGESUMMEN: Summen der Rechte/Lasten, des Zubehoers und der
    Bodenzonen in der Objekterfassung setzen Werte aus fremden Dateien
    nicht mehr als Text aneinander.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.41
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  - INVESTITIONSSTAU: Kennzahl und Tabelle in der Analyse rechnen nach
    derselben Regel und stimmen ueberein.
  - WEGERECHT-ASSISTENT: Sind Bodenzonen erfasst, wird der (dann nicht
    wirksame) direkte Bodenrichtwert nicht mehr vorbelegt.
  - KENNZAHLEN JE M2 und Markt-Bandbreite nur aus gueltigen Flaechen
    und Bandgrenzen; Baualter-Grafik kennzeichnet Teilmengen.
  - ABSCHLAGSINDIKATION: Nach "Ausgangswert uebernehmen" ist das
    Ergebnis aktuell (kein Hinweis "veraltet" mehr).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.40
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  - GEWICHTETE ABLEITUNG: Hinweise der einfliessenden Verfahren (z. B. zum
    Verwertungsfall beim Ertragswert) erscheinen jetzt auch hier.
  - ASSISTENTEN: Anlage-3-Bewirtschaftung und Restnutzungsdauer aus dem
    Baujahr uebernehmen nichts aus unzulaessigen Hilfsangaben, sondern
    nennen das zu korrigierende Feld.
  - VERGLEICHSFAELLE: Faelle mit Gewicht 0 zaehlen auch fuer die
    Ausreissergrenze und die Mindestfallzahl nicht mit.
  - SUMMEN: Summenblatt, Bestandsstruktur und Gutachten-Abschnitt 6
    kennzeichnen, wenn nicht alle Objekte einen Verkehrswert haben.
  - ANZEIGE: Ein unzulaessiger Buchwert erscheint ueberall als
    "unzulaessig" und zaehlt nicht zur Buchwertsumme; keine Kennzahl
    je m2 aus einer unzulaessigen Flaeche; Kaufpreissammlung und
    Investitionsstau rechnen typstreng.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.39
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  Ergebnis des fuenften unabhaengigen Audits (23. September 2026).

  - GEBAEUDEWERT UEBERNEHMEN (ERBBAURECHT): Besondere Merkmale, die nur
    fuer ein anderes Verfahren erfasst sind (z. B. "nur Vergleichswert"),
    werden nicht mehr abgezogen - sie sind im Sach- bzw. Ertragswert, aus
    dem der Gebaeudewert abgeleitet wird, gar nicht enthalten. Im
    Pruefbeispiel ergab sich bisher 345.000 statt 295.000 Euro.
    WICHTIG: Ein frueher uebernommener Gebaeudewert ist eine gespeicherte
    Eingabe und aendert sich nicht von selbst. Haben Sie verfahrens-
    bezogene besondere Merkmale erfasst, loesen Sie die Uebernahme bitte
    erneut aus.
  - ABSCHLAGSINDIKATION: "Verkehrswert als Ausgangswert uebernehmen"
    rechnet nach geaenderten Eingaben zuerst neu und uebernimmt den
    aktuellen Wert statt des zuletzt berechneten.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.38
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  - NHK-GEBAEUDEART WECHSELN: Ist die bisherige Standardstufe fuer die
    neue Gebaeudeart nicht belegt (z. B. Stufe 1 beim Mehrfamilienhaus),
    setzt das Programm die naechste belegte Stufe, leitet den NHK neu ab
    und meldet das. Bisher blieben Stufe und NHK unveraendert.
  - BAUPREISINDEX-ASSISTENT: Es wird nur ein zulaessiger Faktor
    uebernommen; unbrauchbare Indexwerte werden gemeldet.
  - ALTES FELD "BESONDERE MERKMALE": Ein in fremden Dateien neben der
    Merkmalsliste mitgefuehrter Altwert wirkt nicht mehr, wenn die Liste
    geleert wird (beim Laden wird er wie bisher in die Liste uebernommen).
  - PRUEFLISTE: Scheitert der Bodenwert an einer unzulaessigen Zone, nennt
    die Pruefliste die Zone statt "Flaeche/Bodenrichtwert fehlen".


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.37
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  - GEBAEUDEWERT UEBERNEHMEN (ERBBAURECHT): Die Schaltflaeche uebernimmt
    nur noch Werte aus zulaessigen Eingaben. Ist der Gebaeudeanteil
    negativ, wird er nicht still auf 0 Euro gesetzt, sondern gemeldet.
  - TABELLENPRUEFUNG PRAEZISIERT: Leere Tabellenzeilen und ausgeblendete
    Felder sperren den Wert nicht; unzulaessige Koeffizienten, Zu-/
    Abschlaege, Anpassungen und Gewichte in erfassten Zeilen weiterhin.
  - MANDANT LOESCHEN: Nach dem Loeschen des aktiven Mandanten wird ein
    vorhandener Mandant aktiv gesetzt.
  - KLEINIGKEITEN: Fallzahlen zaehlen Vergleichsfaelle mit Gewicht 0 nicht
    mit; ein unzulaessiger Buchwert erscheint im Bericht als
    "unzulaessig"; keine "-0,0 %" mehr.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.36
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  - VERGLEICHSFAELLE MIT GEWICHT 0 werden nicht einbezogen: Sie zaehlen
    weder fuer das Mittel noch fuer den Ausreisser-Median noch fuer die
    Fallzahl; der Rechenweg kennzeichnet sie. Achtung: Dateien, in denen
    ein Gewicht 0 gespeichert ist, wurden bis 2026.36.34 so gerechnet, als
    waere das Gewicht 1 - ihr Vergleichswert aendert sich beim Laden.
  - UNZULAESSIGE TABELLENWERTE SPERREN: Ein unzulaessiger Wert in einer
    Tabelle, die in den Wert eingeht (z. B. Zonen-Koeffizient oder
    Anpassung eines Vergleichsfalls aus einer fremden Datei), sperrt jetzt
    den Verkehrswert, statt nur in der Pruefliste zu erscheinen.
  - NACHRICHTLICHE WERTE: Boden-, Ertrags-, Sach- und Vergleichswert
    erscheinen neben dem Verkehrswert nur, wenn sie aus zulaessigen
    Eingaben stammen und nicht negativ sind - auch im Liquidationsfall
    und in der gewichteten Ableitung.
  - DIAGNOSE: Hinweise folgen dem tatsaechlich angewandten Verfahren; ein
    veralteter Hinweis zum Sachwert ohne Restnutzungsdauer ist korrigiert.
  - KLEINIGKEITEN: Ein unzulaessiger Buchwert wird nicht mehr verglichen;
    kein "-0 Euro" im Rechenweg; Objekttyp "Erbbaurecht / Erbbau-
    grundstueck" ohne veralteten Zusatz.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.35
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  - GEWICHT 0 BEI VERGLEICHSFAELLEN: Ein Vergleichsfall mit Gewicht 0
    geht jetzt tatsaechlich mit Gewicht 0 ein; bisher wurde er still mit
    Gewicht 1 gerechnet. Ein leeres Gewichtsfeld bedeutet weiterhin 1,0.
    Haben alle Faelle das Gewicht 0, weist das Programm keinen Wert aus.
  - EINZELOBJEKTBERICHT VOLLSTAENDIG: Der Bericht fuer ein einzelnes
    Objekt zeigt jetzt wie der Gesamtbericht den belasteten Verkehrswert
    (Rechte Dritter), den Wert des Erbbaugrundstuecks und die
    Abschlagsindikation.
  - VERFAHRENSVERGLEICH: Nachrichtlich gezeigte Werte anderer Verfahren
    erscheinen nur noch, wenn deren Eingaben zulaessig sind; ein
    unzulaessiger Importwert erzeugte dort bisher unsinnige Zahlen.
  - ERBBAUGRUNDSTUECK: Ist der Wert des Erbbaurechts gesperrt, wird auch
    der Wert des Erbbaugrundstuecks nicht mehr ausgewiesen.
  - SUMMEN: Verkehrswertsummen (Ergebnis, Berichte, Mandantenliste)
    kennzeichnen, wenn nicht alle Objekte einen Verkehrswert haben.
  - TEXTE: Leere Angaben in Pruefmeldungen erscheinen als "leer"; der
    Ausreisserhinweis nennt den Median als Bezug.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.34
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  - AUSSENANLAGEN IN PROZENT: Ist "% des Gebaeudesachwerts" gewaehlt, aber
    kein Prozentsatz erfasst, rechnet das Programm wie angekuendigt mit
    0 Euro. Bisher wirkte still ein ausgeblendeter frueherer Eurobetrag
    weiter; ein als Text importierter Betrag konnte einen voellig
    unsinnigen Wert erzeugen.
  - ERBBAURECHT: Fehlen der vereinbarte Erbbauzins oder der angemessene
    Bodenzins, weist das Programm keinen Wert mehr aus (Pruefliste:
    Fehler). Bisher wurde die fehlende Angabe mit 0 angesetzt - bei
    fehlendem Erbbauzins entstand so ein deutlich zu hoher Wert. Ein
    zinsloses Erbbaurecht erfassen Sie mit 0 Euro ausdruecklich.
  - VERGLEICHSWERT BEIM LADEN: Ein geleertes Feld "Vergleichswert
    (ermittelt)" bleibt beim Laden eines Zwischenstands leer und wird
    nicht mehr aus einem veralteten Ergebnis wiederhergestellt.
  - PRUEFLISTE: Halb ausgefuellte Mieteinheiten, Bodenzonen und
    Vergleichsfaelle werden nur noch als Fehler gemeldet (sie sperren den
    Wert); der widerspruechliche Hinweis "wird ignoriert" entfaellt, leere
    Angaben erscheinen als "leer" statt "null".
  - KURZE STELLUNGNAHME: Auch der Einzelobjektbericht enthaelt in dieser
    Variante keinen Rechenweg mehr.
  - SENSITIVITAET UND SPERRE: Die Gesamtnutzungsdauer gilt im
    Ertragswertverfahren als wertwirksam (sie begrenzt die
    Restnutzungsdauer).


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.33
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  - RECHENWEG DER GEWICHTETEN ABLEITUNG: Tritt beim Ertragswert der
    Verwertungsfall ein (negativer Gebaeudereinertrag), zeigt der Rechenweg
    jetzt auch in der gewichteten Ableitung den Verwertungsvergleich
    (Fortfuehrung gegenueber Bodenwert abzueglich Freilegungskosten), nicht
    nur den Komponentenwert. Die Werte selbst sind unveraendert.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.32
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  Ergebnis des vierten unabhaengigen Audits (22. September 2026). Vier
  unvollstaendige Korrekturen wurden grundsaetzlich nachgebessert:

  - GESPEICHERTE ERGEBNISSE WERDEN NEU ERZEUGT: Beim Import, beim Laden
    eines Snapshots und bei der Wiederherstellung des Zwischenspeichers
    berechnet das Programm jedes Ergebnis aus den Eingaben neu. Ein
    beschaedigter Rechenweg in einer Datei kann Bericht und Rechenbericht
    damit nicht mehr blockieren. Der Berechnungszeitpunkt bleibt
    erhalten, wenn sich der Wert nicht aendert.
  - HTML-IMPORT: Kodierte Typangaben von Skripten werden nur noch einfach
    entschluesselt - wie im Browser.
  - WERTBANDBREITE BEIM ERBBAURECHT: Die Grenzen werden aus den
    tatsaechlichen Werten gebildet. Beim Erbbaurecht steigt der Wert mit
    hoeherem Zins; die Bandbreite war dort bisher verkehrt herum.
  - KEIN ERSATZWERT BEI FEHLENDEN ANGABEN: Fehlen beim Sachwert die
    Gesamt- oder Restnutzungsdauer oder beim Erbbaurecht der
    Gebaeudewert, weist das Programm keinen Wert aus, statt still mit
    einer Annahme zu rechnen; die Pruefliste nennt die fehlende Angabe.
    Ein unbekanntes Bewertungsverfahren in einer Datei wird abgelehnt.
  - PRUEFLISTE UND BERICHT FOLGEN DEM ANGEWANDTEN VERFAHREN: Liquidation,
    Erbbaurecht und gewichtete Ableitung werden ueberall gleich erkannt
    (eine zentrale Entscheidung). Die Pruefliste verlangt keine Angaben
    mehr fuer Verfahren, die nicht in den Wert eingehen, und meldet
    gesperrte Ergebnisse als gesperrt statt als "noch nicht berechnet".
  - RENDITE IM MIETEINHEITEN-MODUS: Kennzahlen verwenden den Rohertrag
    der erfassten Mieteinheiten.
  - GUTACHTENTEXT BEIM ERBBAURECHT: Ist ein Erbbaurecht aktiv, nennen
    Begruendung, Rechenbericht und Pruefliste das Erbbaurecht, auch wenn
    zusaetzlich eine gewichtete Ableitung eingestellt ist.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.31
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  Ergebnis des dritten unabhaengigen Audits (22. September 2026). Beide
  wieder geoeffneten Befunde wurden nachgestellt und grundsaetzlich
  behoben:

  - VOLLSTAENDIGE PRUEFUNG IMPORTIERTER DATEN: Jedes Feld, das im Programm
    ein einzelner Wert ist (Text, Zahl, Datum), wird beim Import, beim
    Laden eines Snapshots und bei der Wiederherstellung des Zwischen-
    speichers auf seinen Typ geprueft - auch Metadaten wie der Zeitpunkt
    der letzten Aenderung und die Bezeichnungen von Snapshots. Eine
    manipulierte Datei konnte zuvor die Anzeige lahmlegen; jetzt wird
    sie mit Angabe der Fundstelle abgelehnt, der Bestand bleibt
    unveraendert.
  - ANALYSE UND GUTACHTEN, WERTBANDBREITE: Sensitivitaet, Wertbandbreite
    und Treiberdiagramm rechnen jetzt mit dem ausgewiesenen Verkehrswert.
    Bei Liquidation, Erbbaurecht oder gewichteter Ableitung zeigten sie
    zuvor Werte eines anderen Verfahrens - teils lag der Basiswert
    ausserhalb der angezeigten Spanne. Objekte ohne berechenbaren Wert
    zaehlen nicht mehr als 0 Euro mit; ist ein Wert nicht bestimmbar,
    wird das ausgewiesen.
  - HTML-IMPORT NUR AUS REINEN DATEN: Der Datenblock einer HTML-Datei
    muss ein reiner Datenwert sein. Rechenausdruecke werden abgelehnt
    statt teilweise gelesen, und kodierte Typangaben von Skripten
    (z. B. "&#106;") werden wie im Browser ausgewertet.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.30
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  Ergebnis des zweiten unabhaengigen Audits (14. September 2026). Alle
  sechs Befunde wurden nachgestellt, behoben und mit den Pruefprogrammen
  des Auditors nachgeprueft:

  - SICHERER IMPORT FREMDER DATEIEN: Kennungen in importierten Dateien
    werden unabhaengig von ihrer Form (Text, Zahl, Liste, Objekt) in eine
    sichere, eindeutige Kennung umgewandelt. Eine praeparierte Kennung
    konnte zuvor beim Klick auf "Oeffnen" Programmcode ausfuehren.
  - RICHTIGER DATENSTAND BEIM HTML-IMPORT: Das Programm liest nur noch den
    tatsaechlich aktiven Datenbestand einer HTML-Datei. Ein zuvor in einem
    Kommentar oder Text abgelegter alter Stand wurde bisher faelschlich
    geladen. Enthaelt eine Datei mehrere gleichwertige Datenbloecke, wird
    der Import mit Hinweis abgelehnt, statt einen davon zu raten.
  - VOLLSTAENDIGE STRUKTURPRUEFUNG: Import, Snapshot und automatischer
    Zwischenspeicher weisen beschaedigte Tabellenzeilen (etwa eine leere
    Bodenzone oder ein leerer Snapshot-Eintrag) mit Angabe der Fundstelle
    ab. Der laufende Bestand bleibt dabei unveraendert. Unvollstaendig
    ausgefuellte, aber korrekt aufgebaute Zeilen werden wie bisher
    uebernommen.
  - ADMINISTRATION AKTUELL UEBER ALLE MANDANTEN: Nach einer Aenderung bei
    einem Mandanten und dem Wechsel zu einem anderen zeigte die Mandanten-
    uebersicht fuer den ersten noch den alten Verkehrswert.
  - ANALYSE, WERT JE M2 GRUNDSTUECK: Die Kennzahl rechnet nur noch mit
    Objekten, fuer die eine Grundstuecksflaeche erfasst ist, und weist eine
    Teilmenge sichtbar aus (z. B. "Teilmenge 1/2 mit Flaeche"). Zuvor
    flossen Werte ohne Flaeche in den Zaehler ein und ueberhoehten die
    Kennzahl.
  - ANALYSE, ORTSGRUPPEN: Ungewoehnliche Ortsangaben wie "constructor"
    oder "toString" verschwinden nicht mehr aus der Lagegruppierung;
    ebenso zeigen solche Angaben als Objekttyp oder Verfahren keinen
    Programmtext mehr an.
  - AUTOMATISCHER ZWISCHENSPEICHER: Er gehoert jetzt zur geoeffneten
    Datei. Ungesicherte Arbeit in einer noch nie gespeicherten Datei wird
    beim Wiederoeffnen zuverlaessig angeboten (bisher nicht), und Kopien
    einer Datei vermischen ihre Zwischenstaende nicht mehr. Der Dialog
    nennt Mandanten und Objektzahl des angebotenen Standes.
  - SNAPSHOTS mit gleicher Kennung (aus fremden Dateien) werden beim
    Import eindeutig gemacht; Loeschen trifft genau einen Snapshot.

  Dateien aelterer Programmversionen bleiben lesbar; geprueft mit
  gespeicherten Bestaenden aus neun frueheren Versionen.


WESENTLICHE NEUERUNGEN IN VERSION 2026.36.29
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  Ergebnis eines unabhaengigen Audits (11. September 2026) und des
  anschliessenden Kontrollaudits. Jeder Befund wurde zuerst nachgestellt
  und erst dann behoben:

  - AKTUELLE ERGEBNISSE IN ALLEN ANSICHTEN: Wurde das Verfahren ueber die
    Auswahl gewechselt oder ein Kontrollkaestchen bzw. eine Tabelle
    geaendert, zeigten Analyse, Bericht, Startsumme, Bestandsliste und
    die gespeicherte HTML-Datei weiter den alten Verkehrswert. Ob ein
    Ergebnis veraltet ist, erkennt das Programm jetzt an einem
    Fingerabdruck aller Eingaben statt an einem Aenderungszeitpunkt, den
    nicht jeder Eingabeweg setzte. Ergebnisansichten und beide Speicher-
    formate frischen veraltete Werte vorher auf. Ergebnisse aus Dateien
    aelterer Programmversionen werden beim ersten Anzeigen einmal neu
    berechnet. In der geoeffneten Objektmaske bleibt der Hinweis
    "Ergebnis veraltet" mit "neu berechnen" wie gewohnt bestehen.
  - SICHERE WIEDERHERSTELLUNG: Snapshots und der automatische Zwischen-
    speicher durchlaufen dieselbe Pruefung wie ein Datei-Import
    (pruefen, migrieren, erst dann vollstaendig uebernehmen). Ein
    beschaedigter Stand ersetzt den laufenden Bestand nicht mehr; alte
    Snapshots bleiben rechenbar. Snapshots zeigen die richtige
    Objektanzahl.
  - DATEIEN NEUERER PROGRAMMVERSIONEN werden mit einem klaren Hinweis
    abgewiesen, statt still auf das eigene Datenformat umetikettiert zu
    werden; ungueltige oder widerspruechliche Versionsangaben ebenso.
  - LIQUIDATION: Beim Liquidationswert (Restnutzungsdauer 0) sperren nicht
    mehr verwendete Angaben der Fortfuehrungsrechnung - etwa ein
    fehlerhafter Liegenschaftszins oder ein widerspruechliches Neben-
    gebaeude - den Wert nicht mehr; die Pruefliste meldet sie weiterhin.
    In der gewichteten Ableitung zaehlt ein korrekt ermittelter
    Komponentenwert von 0 Euro jetzt mit seinem Gewicht.
  - TIPPFEHLER LOESCHEN KEINE WERTE MEHR: Nicht lesbarer Zahltext (z. B.
    "abc") in Zahlenfeldern, Tabellen und Assistenten wird abgewiesen;
    der bisherige Wert bleibt erhalten. Bewusstes Leeren bleibt moeglich.
  - BARWERT-ASSISTENT: Die Flaechenmethode fuer Wege- und Dienstbarkeits-
    rechte prueft Flaeche, Bodenwert und Beeintraechtigungsgrad
    (hoechstens 100 Prozent). Vor der Uebernahme als Merkmal werden alle
    Eingaben erneut geprueft, auch aus dem Objekt vorbelegte Werte.
  - EINSTELLUNG GESPEICHERT: Die Pruefschwelle der Wertminderungs-
    indikation wird mit dem Datenbestand gespeichert und beim Oeffnen
    wiederhergestellt (Dateien ohne diese Angabe: 20 Prozent).
  - NORMVERWEISE: Der Vervielfaeltiger ist nach § 34 Abs. 2 ImmoWertV
    bezeichnet (bisher faelschlich Anlage 1, die Gesamtnutzungsdauern
    enthaelt), die Restnutzungsdauer nach § 4 Abs. 3 ImmoWertV. Die
    Rechenwerte aendern sich dadurch nicht.

VERSION 2026.36.28 (Eigenpruefung nach Pruefraster)
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  Ergebnis einer vollstaendigen Eigenpruefung nach dem Pruefraster
  (Code, Rechenlogik, Fachlichkeit, Nutzersicht, Stresstest):

  - GUTACHTENRUNDUNG VERNICHTETE KLEINE WERTE: Der gerundete Endwert
    wurde unterhalb 1 Mio Euro stets auf volle 1.000 Euro gerundet. Bei
    kleinen Objekten (Garagenstellplatz, Rest- oder Teilflaeche, kleiner
    belasteter Restwert) war das grob falsch: Ein Verkehrswert von
    400 Euro erschien im Bericht als "0 Euro", 4.500 Euro wurden um
    11 Prozent verzerrt. Die Rundungsstufe ist jetzt nach der Wertgroesse
    gestaffelt (10 / 100 / 500 / 1.000 / 10.000 Euro) und haelt die
    Rundung durchgehend bei rund 0,2 bis 2 Prozent. Ein von null
    verschiedener Wert wird nie mehr auf 0 gerundet. Werte ab 100.000
    Euro runden unveraendert wie bisher.
  - BARWERT-ASSISTENT MIT WERTEBEREICHEN: Alter, Kapitalisierungszins,
    Restlaufzeit und Jahreswerte wurden ungeprueft uebernommen. Ein Alter
    von minus 5 oder 0 Jahren lieferte ueber die Deckelung der
    Sterbetafel denselben Barwert wie ein 40-Jaehriger — ein sichtbar
    unsinniger Eingabewert mit unauffaelligem Ergebnis. Solche Eingaben
    werden jetzt abgewiesen.
  - DECKELUNG DER STERBETAFEL SICHTBAR: Die hinterlegte Naeherung beginnt
    bei 40 Jahren. Fuer juengere Berechtigte wurde stillschweigend die
    Restlebenserwartung eines 40-Jaehrigen angesetzt; der Barwert des
    Rechts faellt dadurch zu niedrig und der belastete Verkehrswert zu
    hoch aus. Der Dialog weist jetzt ausdruecklich darauf hin und nennt
    die Wirkungsrichtung.
  - SCHUTZ VOR ZEHNERPOTENZ-TIPPFEHLERN: Ein Bodenrichtwert von
    1.000.000 statt 1.000 Euro je Quadratmeter lief bisher ohne jede
    Meldung durch und erzeugte einen Verkehrswert in Milliardenhoehe.
    Fuer die zentralen Eingabegroessen (Bodenrichtwert, Grundstuecks-
    flaeche, Normalherstellungskosten, Brutto-Grundflaeche, Wohn-/Nutz-
    flaeche, Jahresrohertrag, direkter Vergleichswert) gibt es jetzt eine
    Groessenordnungs-Kontrolle. Sie sperrt nicht — es gibt legitime
    Grossobjekte —, sondern erzeugt einen sichtbaren Prueflisten-Hinweis.
  - Der Abzinsungsfaktor lehnt einen Zinssatz von minus 100 Prozent oder
    darunter jetzt ebenso ab wie der Vervielfaeltiger (zuvor lieferte er
    dort unendliche oder undefinierte Zwischenwerte).

  Bestaetigt wurden in derselben Pruefung: Vervielfaeltiger und
  Abzinsungsfaktor decken sich exakt mit den Formeln des § 34 Abs. 2
  und 3 der ImmoWertV 2021 (hier zunaechst unzutreffend als Anlagen 1
  und 2 bezeichnet; berichtigt in 2026.36.29); Freitexte werden in allen Berichten maskiert (kein
  Skript-Einschleusen); Importdateien werden strukturell geprueft und
  koennen den Bestand nicht ueber praeparierte Felder verseuchen; 300
  Objekte werden in rund 40 Millisekunden durchgerechnet.

VERSION 2026.36.27 (Befunde aus der praktischen Anwendung)
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  Zwei Befunde aus der praktischen Anwendung:

  - WOHN-/NUTZFLAECHE IN JEDEM VERFAHREN ERFASSBAR: Das Feld stand
    bisher ausschliesslich im Ertragswertverfahren, und dort nur im
    Detailansatz der Bewirtschaftungskosten. Im Vergleichs-, Sach- und
    Bodenwertverfahren war es damit nicht erreichbar — obwohl die
    Pruefliste dort meldete, es fehle fuer den Abgleich mit der
    hinterlegten Marktbandbreite (Euro je Quadratmeter). Das Werkzeug
    forderte also eine Eingabe, die es gar nicht anbot. Die
    Wohn-/Nutzflaeche steht jetzt als allgemeine Objektgroesse in der
    Karte „Grundstueck & Gebaeude" und ist in jedem Verfahren und jeder
    Komplexitaetsstufe erfassbar; der Ertragswert-Detailansatz verweist
    darauf und zeigt den erfassten Wert an. Der zugehoerige
    Pruflistenhinweis springt jetzt zu dieser Karte.
  - JAHRESZAHLEN OHNE TAUSENDERPUNKT: Das Baujahr wurde im Eingabefeld
    als „1.960" statt „1960" angezeigt, weil alle Zahlenfelder mit
    Tausendergruppierung formatiert wurden. Jahreszahlen sind
    Ordnungszahlen und werden nun ungruppiert dargestellt. Mengen- und
    Betragsfelder behalten die Tausendertrennung unveraendert. Eine aus
    der bisherigen Anzeige uebernommene Eingabe „1.960" wird weiterhin
    korrekt als 1960 gelesen.

  Beide Faelle sind ueber alle Verfahren und Komplexitaetsstufen als
  Oberflaechentests hinterlegt (837 Selbsttests).

VERSION 2026.36.26 (dreiundzwanzigster Pruefbericht)
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  Der zweiundzwanzigste Pruefbericht erteilt die Freigabe „mit kleineren
  Anpassungen". Diese Version setzt sie um:

  - NULL-LASTEN IN DER BERICHTSDOKUMENTATION: Die Eingabewerte der
    Berichte wurden bisher ueber eine Wahrheitswertpruefung (if barwert)
    zusammengestellt. Ein ausdruecklich erfasster Barwert von 0 Euro ist
    in JavaScript unwahr und fiel damit aus der Dokumentation — die
    benannte Last (z. B. „Wegerecht 0 Euro") erschien im Rechenbericht
    nicht, obwohl sie bewusst geprueft wurde. Jetzt entscheidet das
    VORHANDENSEIN des Feldwerts: eine erfasste 0-Euro-Last wird im Bericht
    namentlich mit „0 Euro" ausgewiesen. Dieselbe Korrektur gilt fuer
    Zubehoer-Positionen mit Betrag 0 Euro.
  - BARWERT OHNE BEZEICHNUNG: Ein erfasster Lastenbarwert ohne Benennung
    des Rechts bleibt rechenbar, loest aber jetzt einen Prueflisten-
    Hinweis aus, damit die Last fuer Nachpruefung und Fortschreibung
    benannt wird (keine Sperre — die Rechenbarkeit bleibt erhalten).
  - Beide Faelle sind als Berichtstests hinterlegt (829 Selbsttests).

  Hinweis: Die vom Pruefbericht empfohlene kurze manuelle Abnahme in
  Chrome, Edge und Firefox mit einem schmalen Mobilformat und einem
  PDF-Druck steht als organisatorischer Schritt weiterhin aus.

VERSION 2026.36.25 (zweiundzwanzigster Pruefbericht)
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  Diese Version schliesst eine Vollstaendigkeitsluecke im Lastenausweis:

  - BENANNTE LAST OHNE BARWERT SPERRT DEN BELASTETEN WERT: Bisher galt
    eine Lastenzeile nur dann als erfasst, wenn ein Barwert eingetragen
    war. Ein benanntes, aber unbewertetes Recht (z. B. „Wegerecht" ohne
    Barwert) wurde uebergangen — das Tool bildete den belasteten
    Verkehrswert aus den uebrigen, vollstaendigen Zeilen und wies ihn als
    fertige Kennzahl aus, obwohl der Lastenbestand unvollstaendig war.
    Jetzt gilt eine Zeile als erfasst, sobald Bezeichnung ODER Barwert
    gesetzt ist; fehlt dann der Barwert, ist das ein Fehler: der belastete
    Wert bleibt leer (der lastenfreie Wert bleibt unveraendert erhalten),
    und die Pruefliste fordert die Kapitalisierung ein (§ 47 ImmoWertV).
    Eine vollstaendig leere Zeile bleibt wie bisher wirkungslos.
  - AUSDRUECKLICHER BARWERT 0 IST ERFASST: Ein Recht mit bewusst
    dokumentiertem Werteinfluss von 0 Euro wurde faelschlich als „ohne
    Barwert erfasst" gemeldet. 0 Euro ist ein gueltiger erfasster Betrag;
    statt der Fehlmeldung erscheint jetzt ein sachlicher Hinweis, den
    0-Werteinfluss zu bestaetigen.
  - Fuenf Lastenzustaende sind als dauerhafte Regressionstests hinterlegt
    (leer, benannt-ohne-Barwert, Barwert-ohne-Bezeichnung, mehrere mit
    einer unvollstaendigen, vollstaendig) — inkl. Render-Gegenprobe in
    Einzel- und Gesamtbericht (820 Selbsttests).

VERSION 2026.36.24 (einundzwanzigster Pruefbericht)
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  Diese Version behandelt den belasteten Verkehrswert als eigenstaendige
  zweite Ausgabe — mit eigenem Sperr-Gate und eigener Ergebnisgrenze:

  - LASTENFEHLER SPERRT NUR DEN BELASTETEN WERT: Bisher markierte das
    zentrale Modell die Lastentabelle als Teil des primaeren Rechenwegs.
    Ein unzulaessiger (etwa importierter, typfremder) Lastenbarwert
    sperrte dadurch nicht nur den belasteten, sondern auch den davon
    voellig unabhaengigen lastenfreien Verkehrswert. Die Lastentabelle
    gehoert jetzt ausschliesslich zum belasteten Wert; der lastenfreie
    Verfahrenswert bleibt erhalten und wird in Ansicht, Auswertungen und
    Berichten weiter ausgewiesen. Die Pruefliste meldet den Lastenfehler
    unveraendert.
  - KEINE NEGATIVEN BELASTETEN WERTE: Uebersteigt der Barwert der Rechte
    Dritter den lastenfreien Verkehrswert, hat die vereinfachte
    Differenzmethode (lastenfreier Wert abzueglich kapitalisierter Last)
    ihren belastbaren Bereich verlassen. Statt eines negativen belasteten
    Verkehrswerts (im Pruefbeispiel −252.996 Euro) gibt das Tool jetzt
    keinen belasteten Wert aus und erzeugt einen klaren Pruef- und
    Ergebnishinweis (§ 47 ImmoWertV): der Werteinfluss des Rechts ist
    dann gesondert zu wuerdigen. Damit gilt dieselbe Nicht-negativ-
    Leitplanke, die der lastenfreie Verkehrswert laengst hat, auch fuer
    den belasteten Wert.
  - Drei Lastenzustaende sind als dauerhafte Regressionstests hinterlegt
    (gueltige Last, typfremde Last, uebersteigende Last) — jeweils mit
    Render-Gegenprobe in Einzel- und Gesamtbericht (806 Selbsttests).

VERSION 2026.36.23 (zwanzigster Pruefbericht)
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  Diese Version verfeinert das in 2026.36.22 eingefuehrte zentrale
  Rechenpfad-Modell um die Alternativen und Wirksamkeitsbedingungen:

  - FREILEGUNGSKOSTEN TYPSTRENG: Im wirtschaftlichen Verwertungsfall
    (negativer Gebaeudereinertrag bei positiver Restnutzungsdauer) wurde
    eine als Zeichenkette importierte Freilegungskostenangabe still in
    eine Zahl umgewandelt und erzeugte einen scheinbar fertigen
    Verkehrswert (900.000 Euro im Pruefbeispiel) trotz sichtbarem
    Validierungsfehler. Rechnung, Liquidationswert und Pruefliste pruefen
    jetzt typstreng; die Verwertungsentscheidung selbst liegt in EINER
    gemeinsamen Funktion, die Rechnung, Pruefliste und Sperrmodell
    gleichermassen verwenden.
  - ALTERNATIVEN IM BODENWERT: Erfasste Teilflaechen/Zonen verdraengen
    die Direktfelder, eine erfasste Anpassungskette den Sammel-Zu-/
    Abschlag, Zaehler/Nenner wirken nur bei aktivierter Miteigentums-
    quotelung. Das Sperrmodell folgt jetzt exakt dieser Vorranglogik —
    gespeicherte, aber verdraengte Werte (etwa Direktfelder 0 neben
    gueltigen Zonen) sperren keine gueltige Berechnung mehr.
  - VERGLEICHSWERT ENTKOPPELT: Die Direkteingabe braucht weder Bodenwert
    noch Marktanpassung; die Ausreissergrenze wirkt nur bei aktiviertem
    Ausschluss mit mindestens drei Faellen; der fuer die Uebersicht
    mitgerechnete Bodenwert ist nicht wertbestimmend (auch nicht in der
    gewichteten Ableitung ohne Bodenwert-Gewicht). Faelschlich auf
    "nicht berechenbar" gesetzte Vergleichswerte sind behoben.
  - MERKMALE JE ZEILE: Besondere objektspezifische Grundstuecksmerkmale
    gelten je Zeile fuer bestimmte Verfahren. Die Sperrentscheidung
    reicht jetzt bis auf die Zeile: eine Nur-Sachwert-Zeile mit
    fehlerhaftem Betrag sperrt den Ertragswert nicht mehr, wohl aber
    weiterhin den Sachwert.
  - WIRKSAMKEITSBEDINGUNGEN: Der Verbraucherpreisindex-Faktor ist als
    Eingabeassistent eingestuft (die Ertragswertformel liest ihn nicht);
    Erbbaugrundstuecksfaktor und Entschaedigungsquote wirken nur bei
    Grundstuecksmitbewertung bzw. Heimfall-Anteil und sperren nur dann.
  - Grundsatz unveraendert: Die Pruefliste meldet ALLE gespeicherten
    Fehler; sperren darf nur, was der aktive Rechenpfad tatsaechlich
    liest. Alle zwoelf Gegenbeispiele des Pruefberichts sind als
    dauerhafte Regressionstests hinterlegt (793 Selbsttests).

VERSION 2026.36.22 (neunzehnter Pruefbericht)
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  Diese Version loest das den letzten Pruefberichten gemeinsame Grund-
  problem STRUKTURELL statt es erneut punktuell nachzubessern:

  - ZENTRALES RECHENPFAD-MODELL: Die Frage „welche Felder und Tabellen
    liest die aktive Berechnung wirklich?" wurde bisher an zwei Stellen
    mit je eigenen, unvollstaendigen Listen beantwortet — erst verfahrens-
    blind, dann untermodusblind und nur fuer Einzelfelder. Jetzt
    beantwortet EINE Modellfunktion diese Frage auf Untermodus-Ebene
    (direkter Rohertrag oder Mieteinheiten, pauschale oder detaillierte
    Bewirtschaftung, Aussenanlagen als Betrag oder Prozent, Direkteingabe
    oder Vergleichsfaelle, Verwertungs-/Liquidationsfall, Lastenausweis,
    gewichtete Ableitung, Erbbaurecht) — fuer Einzelfelder UND Tabellen.
    Beide Berechnungssperren nutzen dieses eine Modell. Grundsatz: Die
    Pruefliste meldet weiterhin ALLE gespeicherten Fehler — sperren darf
    nur, was der aktive Rechenpfad tatsaechlich liest. Ein fehlerhaftes
    Nebengebaeude sperrt damit den Sachwert, aber nicht mehr einen
    Ertragswert; eine unzulaessige Pauschalquote sperrt nur noch im
    Pauschalmodus.
  - STILLE RESERVEN NUR BEI BEIDSEITIG VOLLSTAENDIGER BASIS: Bisher wurde
    nur die Vollstaendigkeit der Buchwerte geprueft — ein teilweise
    unbewertetes Portfolio ergab weiter eine rechnerisch falsche Reserve
    (im Pruefbeispiel −74.031 Euro, obwohl nur eine Bewertung fehlte).
    Jetzt muessen alle Objekte bewertet UND alle Buchwerte erfasst sein;
    sonst „nicht bestimmbar" mit Angabe der fehlenden Seite.
  - HGB-ABGLEICH MIT EHRLICHEM STATUS: Fehlte Buch- oder Verkehrswert,
    meldeten Ergebnisblatt und Berichte bisher „unauffaellig" bzw.
    „nicht indiziert" — eine unzulaessige Entwarnung ohne Vergleichs-
    groesse. Der Abgleich nach § 253 Abs. 3 HGB kennt jetzt die Status
    „nicht pruefbar (Grund)", „kein Vergleich (Buchwert 0)", „Wert-
    minderung pruefen" und „unter Schwelle"; alle Ausgaben nutzen ihn.
  - Berichtssumme zeigt einen echten Buchwert von 0 Euro jetzt als
    „0 Euro" statt als Strich; eine Eingabe, die einen Widerspruch in
    eine zuvor GUELTIGE Tabellenzeile einfuehrt (z. B. Nebengebaeude-
    Restnutzungsdauer ueber der Gesamtnutzungsdauer), wird bereits am
    Eingabefeld abgewiesen — die schrittweise Eingabe bleibt moeglich.

VERSION 2026.36.21 (achtzehnter Pruefbericht)
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  Zwei Folgen der in Version 2026.36.20 eingefuehrten Haertungen:

  - DIE BERECHNUNGSSPERRE FUER EINZELWERTE ARBEITET JETZT VERFAHRENS-
    ABHAENGIG. In Version 2026.36.20 sperrte sie ALLE grundsaetzlich
    wertbestimmenden Felder — auch solche, die das gewaehlte Verfahren
    gar nicht liest. Ein im Ertragswert bedeutungsloser Sachwertfaktor
    oder ein ungenutztes Hilfsfeld konnte so einen fachlich korrekt
    berechneten Verkehrswert nachtraeglich unterdruecken. Eine
    Abhaengigkeitsmatrix ordnet jedem Feld die Verfahren zu, in denen es
    tatsaechlich rechnet; nur diese Felder koennen den Wert sperren.
    Assistenten-Hilfswerte, reine Referenzfelder und ein nicht genutztes
    internes Altfeld sperren nie. Die Pruefliste beanstandet fehlerhafte
    Werte weiterhin unabhaengig davon.
  - PORTFOLIO-KENNZAHLEN UNTERSCHEIDEN JETZT „nicht erfasst" VON „0 Euro".
    Fehlende Buchwerte wurden in der Analyse und im Ergebnisblatt wie ein
    Buchwert von null Euro behandelt; die Kennzahl „stille Reserven" wies
    dadurch eine unbelegte Differenz aus. Stille Reserven werden jetzt nur
    bei vollstaendig erfassten Buchwerten ausgewiesen — sonst „nicht
    bestimmbar" mit Angabe des Erfassungsgrads (z. B. 1 von 2). Ein echter
    bilanzierter Buchwert von null Euro gilt weiterhin als erfasst.

VERSION 2026.36.20 (siebzehnter Pruefbericht)
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  - WERTBESTIMMENDE EINZELFELDER SPERREN JETZT DIE BERECHNUNG: Bisher
    sperrte die Berechnung nur unzulaessige Tabellenzeilen sowie negative
    oder unmoegliche Endergebnisse. Ein einzelnes wertbestimmendes Feld
    ausserhalb seines zulaessigen Bereichs — etwa ein importierter
    Liegenschaftszins von 400,5 Prozent — erzeugte dagegen weiterhin einen
    positiven, aber vollkommen verfaelschten Verkehrswert; nur Pruefliste
    und Bericht warnten. Jetzt sperrt ein solcher Verstoss auch die
    Berechnung selbst. Reine Referenz- und Vergleichsfelder (Buchwert,
    Datenblattangaben, die Abschlagsindikation) sind ausdruecklich davon
    ausgenommen und beeinflussen den Verkehrswert wie bisher nicht.
  - GELDSUMMEN IN ANALYSE UND BERICHT ADDIEREN TYPSTRENG: Buchwert-,
    Investitionsstau- und Massnahmensummen in der Bestandsanalyse, im
    Bestandsbericht und im Ergebnisblatt verketteten importierte Text-
    betraege zuvor ebenso wie zuletzt schon das Datenblatt. Alle diese
    Summen sind jetzt auf denselben typsicheren Rechenkern umgestellt.
  - ZINSHERLEITUNGS-ASSISTENT: Er zeigt kein Ergebnis mehr als
    uebernehmbar an, das oberhalb der zulaessigen Zinsgrenze liegt, und
    weist eine einzelne Anpassung von mehr als 25 Prozentpunkten bereits
    am Eingabefeld ab.

VERSION 2026.36.19 (sechzehnter Pruefbericht)
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  VERSCHACHTELTE Tabellen, die die Zeilenpruefung aus Version 2026.36.18
  noch nicht erfasste:

  - LIEGENSCHAFTSZINS-HERLEITUNG: Die dokumentierte Herleitung des
    Liegenschaftszinses enthaelt eine verschachtelte Anpassungstabelle.
    Ein aus einer Datei uebernommener Textwert wurde in der Summe
    verkettet — aus 4,0 Prozent plus „0,5" entstanden 400,5 Prozent, und
    daraus ein positiver, aber voellig verfaelschter Verkehrswert. Die
    Herleitung rechnet jetzt typstreng und liefert bei einer unzulaessigen
    Zeile kein Ergebnis; zusaetzlich gilt fuer Kapitalisierungs- und
    Liegenschaftszinssaetze eine fachliche Obergrenze von 25 Prozent, weit
    ueber jedem realistischen Wert, aber als Sperre gegen offensichtliche
    Fehlwerte.
  - DATENBLATT-LISTEN (Grundpfandrechte, Sanierungen/Massnahmen): Die
    Betragssummen im Objekt-Datenblatt verketteten importierte Text-
    betraege ebenfalls. Sie werden jetzt korrekt addiert; negative Nenn-
    betraege, Valuten und Massnahmenkosten weist das Eingabefeld ab, und
    unzulaessige importierte Werte erscheinen als Fehler in der Pruefliste.
    (Diese Referenzfelder beeinflussen den Verkehrswert nicht.)
  - ZEILENPRUEFUNG JETZT PFADBASIERT: Die zentrale Registry der
    Zeilenpruefungen erfasst nun auch verschachtelte Tabellen. Der
    Selbsttest leitet die Soll-Liste aller Tabellen direkt aus dem
    Datenmodell ab (nicht mehr aus der Regelliste) — dadurch faellt jede
    kuenftig hinzugefuegte Tabelle ohne Pruefung sofort auf.

VERSION 2026.36.18 (eigene Durchsicht)
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  Die in den Pruefungen erkannten Fehler-MUSTER wurden systematisch an
  allen bisher ungeprueften Stellen gesucht — und dort gefunden:

  - ZEILENPRUEFUNGEN FUER ALLE DYNAMISCHEN LISTEN (neu): Bisher hatten nur
    Nebengebaeude und Bodenzonen eine Pruefung ihrer Tabellenzeilen. Jetzt
    besitzt jede Liste eine — Mieteinheiten, Bodenwert-Anpassungen, Rechte
    und Lasten, Kaufpreissammlung, besondere objektspezifische Merkmale,
    Zubehoer und Herstellungskosten-Zuschlaege. Eine erfasste, aber
    unzulaessige Zeile sperrt das Ergebnis und erscheint mit Zeilenbezug
    in der Pruefliste. Der Selbsttest verlangt, dass jede Liste eine
    Pruefung besitzt oder als Ausnahme begruendet ist.
  - ZAHLEN WERDEN IN SUMMEN NICHT MEHR VERKETTET: Bei Zubehoer, Lasten,
    Herstellungskosten-Zuschlaegen und besonderen Merkmalen konnte ein aus
    einer Datei uebernommener Betrag als TEXT vorliegen. Die Summe haengte
    ihn dann an, statt ihn zu addieren — aus 0 und "500" wurde "0500".
    Alle Summen rechnen jetzt typstreng.
  - KEIN STILLER ERSATZ MEHR BEI DER BODENWERT-ANPASSUNGSKETTE: Ein
    unzulaessiger Einzelfaktor wurde bisher stillschweigend verworfen —
    und weil die Kette damit leer war, griff ersatzweise der pauschale
    Zu-/Abschlag. Im Testfall ergab das statt einer Sperre einen um
    50 Prozent hoeheren Bodenwert. Ein solcher Faktor sperrt jetzt.
  - ZENTRALES SPERR-GATE: Eine unzulaessige Tabellenzeile sperrt das
    Ergebnis unabhaengig davon, ob die betroffene Liste im gewaehlten
    Verfahren rechnerisch ueberhaupt wirksam wird.

VERSION 2026.36.17 (fuenfzehnter Pruefbericht)
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  Die in Version 2026.36.16 fuer die Hauptfelder eingefuehrten Grundsaetze
  wurden auf die DYNAMISCHEN TABELLEN nachgezogen:

  - NEBENGEBAEUDE werden jetzt vollstaendig geprueft. Bisher wurde ihr
    Alterswertminderungsfaktor still auf 1,0 gekappt oder — bei fehlender
    beziehungsweise 0 gesetzter Gesamtnutzungsdauer — gleich mit 1,0
    angesetzt: Eine Garage mit widerspruechlichen Nutzungsdauern ging mit
    ihrem NEUWERT in den Sachwert ein (im Testfall doppelter Garagen-
    anteil). Normalherstellungskosten, Brutto-Grundflaeche und Gesamt-
    nutzungsdauer muessen jetzt groesser 0 sein, die Restnutzungsdauer
    darf die Gesamtnutzungsdauer nicht ueberschreiten (Restnutzungsdauer
    0 bleibt als wertloser Zeitanteil zulaessig). Eine widerspruechliche
    Zeile sperrt den gesamten Sachwert und erscheint mit Zeilenbezug in
    der Pruefliste.
  - BODENZONEN UND VERGLEICHSFAELLE akzeptieren keine Nullwerte mehr.
    Eine Zone mit Bodenrichtwert 0 ergab bisher einen Verkehrswert von
    0 Euro; ein Vergleichsfall mit Kaufpreis 0 wurde wie ein vollwertiger
    Fall gemittelt und senkte den Vergleichswert um ein Drittel. Beides
    sperrt jetzt — auch fuer importierte Altbestaende — statt still
    eingerechnet oder uebersprungen zu werden (§§ 24, 25 ImmoWertV:
    ungeeignete Kaufpreise sind auszuscheiden, nicht mit 0 anzusetzen).
  - Der Restnutzungsdauer-Assistent verwendet jetzt ebenfalls die
    zentrale Funktion fuer die effektive Gesamtnutzungsdauer und ersetzt
    eine ausdruecklich eingetragene 0 nicht mehr durch den Modellansatz
    des Objekttyps.
  - SELBSTTEST PRUEFT JETZT AUCH DIE GRENZEN SELBST: Bisher belegte der
    strukturelle Abgleich nur, dass jedes Zahlenfeld IRGENDEINE Regel
    besitzt. Neu ist eine unabhaengige Sollliste, die je Feld festlegt,
    ob 0 zulaessig ist oder nicht — und ein Realpfadtest, der prueft,
    dass der normale Eingabeweg eine 0 bei zwingend positiven Feldern
    tatsaechlich abweist.

VERSION 2026.36.16 (vierzehnter Pruefbericht)
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  Ein fachlich unmoeglicher Zustand wurde durch eine Kappung oder einen
  unsichtbaren Standardwert in ein plausibles Ergebnis umgedeutet:

  - RESTNUTZUNGSDAUER UEBER GESAMTNUTZUNGSDAUER sperrt jetzt. Bisher
    wurde der Alterswertminderungsfaktor still auf 1,0 gekappt — eine
    Restnutzungsdauer von 120 Jahren bei 80 Jahren Gesamtnutzungsdauer
    ergab damit einen Neubauzustand und einen um rund ein Drittel zu
    hohen Sachwert; im Ertragswertverfahren wirkte sie ueber den
    Vervielfaeltiger. Sach- und Ertragswert liefern jetzt kein Ergebnis,
    und die Pruefliste meldet einen FEHLER statt eines Hinweises
    (§§ 4, 38 ImmoWertV). Der Liquidationsfall Restnutzungsdauer 0
    bleibt ausdruecklich zulaessig.
  - FEHLENDER WERTERMITTLUNGSSTICHTAG ist jetzt ein FEHLER — unabhaengig
    von der Berichtsvariante. Bisher gab es im Gutachten nur einen
    Hinweis und in der Stellungnahme gar nichts; beide Berichte waren
    trotzdem ausgabefaehig. Ohne Stichtag ist der Verkehrswert nicht
    bestimmt (§ 2 ImmoWertV). Der Restnutzungsdauer-Assistent ersetzt
    einen fehlenden Stichtag NICHT mehr still durch das Tagesdatum,
    sondern fordert ihn an. Neue Projekte starten dafuer mit dem
    heutigen Tag als SICHTBAREM Vorschlagswert im Stichtagsfeld.
  - ZWINGEND POSITIVE BEZUGSGROESSEN: Grundstuecksflaeche, Bodenricht-
    wert, Normalherstellungskosten, Brutto-Grundflaeche und Gesamt-
    nutzungsdauer akzeptieren keine 0 mehr. Bisher entstanden daraus
    stille Teilergebnisse — eine Flaeche 0 ergab einen Verkehrswert von
    0 Euro, Normalherstellungskosten oder Brutto-Grundflaeche 0 ergaben
    einen "Sachwert", der nur der Bodenwert war. Eine ausdruecklich
    eingetragene Gesamtnutzungsdauer 0 wird zudem nicht mehr unsichtbar
    durch den Modellansatz des Objekttyps ersetzt (Anzeige und Rechnung
    fielen sonst auseinander).
  - PRUEFTIEFE DER EIGENEN SELBSTTESTS ERHOEHT: Der strukturelle
    Vollstaendigkeitstest besass eine wirkungslose (immer erfuellte)
    Typstrengepruefung; sie iteriert jetzt tatsaechlich ueber jede
    einzelne Regel. Neu hinzugekommen ist eine UNABHAENGIGE Sollliste
    der fachlich geforderten Querregeln mit vorgeschriebenem Schwere-
    grad und je einem gueltigen und einem ungueltigen Realfall. Damit
    faellt jetzt auch eine FEHLENDE oder zu milde eingestufte Regel auf
    — die Aussage in Version 2026.36.15, das sei bereits der Fall
    gewesen, war zu weitgehend und wird hiermit richtiggestellt.

VERSION 2026.36.15
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  - DEKLARATIVE QUERREGEL-LISTE (strukturell): Die fachlichen Beziehungen
    zwischen jeweils zwei Feldern stehen in einer zentralen, deklarierten
    Liste und werden von der Pruefliste generisch ausgewertet — statt als
    verstreute Einzelpruefungen. Der Selbsttest prueft die Liste auf
    Struktur, eindeutige Namen, existierende Felder und Verdrahtung.

VERSION 2026.36.14 (dreizehnter Pruefbericht)
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  Querbeziehungen zwischen Feldern, die eine Einzelfeld-Regel nicht
  ausdruecken kann:

  - MITEIGENTUMSANTEIL AUSFALLSICHER: Eine aktivierte, aber unvoll-
    staendige oder unzulaessige Quotelung SPERRT den Bodenwert — sie
    faellt nicht mehr still auf den vollen Bodenwert zurueck (bei
    Wohnungseigentum ging so der Wert des GESAMTgrundstuecks statt des
    Anteils in die Bewertung ein). Pflicht ist jetzt 0 < Zaehler <=
    Nenner (§ 1008 BGB: Miteigentum nach Bruchteilen — ein Anteil ueber
    100 Prozent ist kein Bruchteil). Ein Zaehler von 2.000 bei Nenner
    1.000 verdoppelte zuvor den Bodenwert; extreme Importwerte
    vervielfachten ihn unbegrenzt. Verstoesse erscheinen als Fehler in
    der Pruefliste und sperren die Berichte.
  - BAUJAHR GEGEN DEN STICHTAG GEPRUEFT: Ein Baujahr nach dem Wert-
    ermittlungsstichtag wurde vom Restnutzungsdauer-Assistenten still
    als Gebaeudealter 0 behandelt und ergab die VOLLE Restnutzungsdauer
    (im Pruefbeispiel +50 Prozent Verkehrswert). Der Assistent sperrt
    jetzt mit klarer Meldung, und die Pruefliste meldet den Widerspruch
    als Fehler (§ 4 ImmoWertV: Alter = Stichtagsjahr minus Baujahr).
  - BANDGRENZEN GEGENEINANDER GEPRUEFT: Vertauschte Grenzen (Marktband
    "von" groesser als "bis", ebenso die Vergleichsmiete-Spanne) sind
    ein logisch leeres Intervall — statt einer irrefuehrenden Einordnung
    ("unter Bandbreite") gibt es jetzt einen Prueflisten-Fehler und
    keine Statusausgabe.
  - DATUMSFELDER SEMANTISCH GEPRUEFT: Importierte Nicht-Daten (etwa
    "kein-datum" oder der 30. Februar) als Wertermittlungsstichtag
    passierten Pruefung und Bericht als blosser Text. Alle Projekt-
    Datumsfelder werden jetzt streng geprueft (Format UND Kalender-
    gueltigkeit); ein ungueltiger Stichtag ist ein Fehler und sperrt
    die Berichte (§ 2 ImmoWertV). Der Eingabeweg weist Nicht-Daten ab.

  Aus Version 2026.36.13 (zwoelfter Pruefbericht):

  - VOLLSTAENDIGKEITS-ABGLEICH DER ZAHLENFELDER (neu): Der Selbsttest
    vergleicht jetzt automatisch jedes im Programm gerenderte Zahlenfeld
    und jede numerische Tabellenzelle gegen die zentralen Wertebereichs-
    regeln. Ein Feld ohne Regel und ohne ausdruecklich dokumentierte
    Ausnahme laesst den Selbsttest fehlschlagen. Die wiederholten Befunde
    der letzten Pruefrunden folgten alle demselben Muster: Ein neu
    abgesichertes Feld war korrekt, waehrend ein Nachbarfeld derselben
    Rechnung keine Regel besass. Dieser Abgleich deckte auf Anhieb neun
    weitere ungeschuetzte Felder im Datenblatt auf (AfA-Angaben, Anzahl
    Einheiten, Endenergiebedarf, Instandhaltungsruecklage, Investitions-
    stau, GRZ/GFZ, Versicherungssumme); sie sind jetzt ebenfalls
    abgesichert. Zusaetzlich wird geprueft, dass jede Regel eine
    verstaendliche Klartextbezeichnung besitzt.
  - Erbbaurecht typstreng und fachlich begrenzt: Gebaeudewert,
    Restlaufzeit und Kapitalisierungszins muessen echte, endliche Zahlen
    sein. Ein als Zeichenkette importierter Gebaeudewert wurde zuvor in
    einer Addition ANEINANDERGEHAENGT statt addiert und verzehnfachte den
    Wert. Ein Kapitalisierungszins von minus 50 Prozent erzeugte einen
    endlichen, aber astronomisch hohen Betrag, den die Leitplanke gegen
    negative Ergebnisse nicht erkennen konnte. Beide Faelle werden jetzt
    vor jeder Rechenoperation gesperrt; zusaetzlich wird jeder
    Zwischenwert einzeln auf Endlichkeit geprueft.
  - Zinssaetze durchgehend: Kapitalisierungs- und Liegenschaftszins
    muessen groesser 0 Prozent sein. Bisher erzeugte ein Zinssatz kleiner
    oder gleich 0 nur einen Hinweis; er ist jetzt ein FEHLER und sperrt
    damit auch Gutachten und Rechenbericht. Auch die Zinsherleitung
    prueft ihr Ergebnis vor der Uebernahme.
  - Klarstellung NHK-Standardstufen: Die belegten Stufen richten sich
    nach der konkreten Gebaeudeart. Ein- und Zweifamilien-, Doppel- und
    Reihenhaeuser verwenden die Stufen 1 bis 5; Mehrfamilienhaeuser,
    Wohn- und Geschaeftshaeuser mit Mischnutzung sowie die hinterlegten
    Nichtwohngebaeude verwenden die Stufen 3 bis 5.

  Aus Version 2026.36.12 (elfter Pruefbericht):

  - NHK-Standardstufen werden jetzt GEBAEUDEARTBEZOGEN geprueft. Zulaessig
    sind nur echte Zahlen auf dem Raster ganzer oder halber Stufen, deren
    Werte fuer die gewaehlte Gebaeudeart amtlich belegt sind (Anlage 4
    ImmoWertV). Die frueher vorhandene Naeherung ueber Stufe 3 entfaellt:
    Eine importierte Stufe ausserhalb der Matrix (z. B. 6) ergab damit
    einen scheinbar reguleren NHK-Wert. Die Auswahl bietet nur noch die
    belegten Stufen an (Nichtwohngebaeude 3 bis 5); Uebernahme und
    Berechnung sind zusaetzlich gesperrt, und die Pruefliste meldet
    gespeicherte Verstoesse.
  - Die Abschlagsrechnung (frueher "Beleihungswert") hat jetzt Werte-
    bereiche: Ausgangswert nicht negativ, beide Abschlaege 0 bis 100
    Prozent. Ein negativer Abschlag haette den Wert ERHOEHT statt
    gemindert; ueber 100 Prozent waere er negativ geworden. Unzulaessige
    Werte werden am Eingabefeld abgewiesen, sperren die Berechnung auch
    nach Import und erscheinen als Fehler in der Pruefliste.
  - Der vereinbarte Erbbauzins muss ein Jahresbetrag von mindestens 0 Euro
    sein. Sein Barwert wird abgezogen; ein negativer Betrag kehrte das
    Vorzeichen um und vervielfachte den Wert des Erbbaurechts. Ein
    umgekehrter Zahlungsstrom ist gesondert zu wuerdigen und nicht ueber
    dieses Feld abbildbar.
  - KLARSTELLUNG ZUR BEZEICHNUNG: Das Modul heisst jetzt durchgehend
    "Abschlagsindikation zum Verkehrswert - kein Beleihungswert nach
    BelWertV". Die Rechnung mindert einen Ausgangswert pauschal um zwei
    Abschlaege. Ein Beleihungswert erfordert dagegen die getrennte
    Ermittlung von Ertrags- und Sachwert (§ 4 BelWertV), den auf den
    Herstellungswert bezogenen Mindestabschlag (§ 16 Abs. 2 BelWertV) und
    eine vorsichtige, nachhaltige Ermittlung durch einen unabhaengigen
    Gutachter (§ 16 PfandBG). Der Vorbehalt steht jetzt unmittelbar an
    jedem ausgegebenen Zahlenwert - in der Eingabemaske, im Gutachten und
    im Rechenbericht.

  Aus Version 2026.36.11 (zehnter Pruefbericht):

  - Zahlenpruefung TYPSICHER: Importierte Zahlen als Zeichenkette ("1"
    statt 1) galten bisher als gueltig und wurden in den Gewichtssummen
    aneinandergehaengt statt addiert — ein gewichteter Verkehrswert konnte
    dadurch um ueber 80 Prozent zu niedrig ausfallen. Der Regelkern
    verlangt jetzt echte, endliche Zahlen; die Rechenfunktionen addieren
    zusaetzlich defensiv nur konvertierte Zahlwerte, und die Pruefliste
    meldet typfremde Werte als Fehler.
  - Wertebereiche fuer die vier VERFAHRENSGEWICHTE der Verkehrswert-
    ableitung (§ 6 Abs. 4): negative Gewichte werden am Eingabefeld
    abgewiesen und im gespeicherten Zustand als Fehler gemeldet (zuvor
    fielen sie still aus der Ableitung und verschoben die Anteile).
  - NHK-Assistent absichert: Waegungsanteile muessen echte Zahlen zwischen
    0 und 100 Prozent sein (Setter weist ab, Pruefliste meldet gespeicherte
    Verstoesse). Die Uebernahme des bauteilgewichteten NHK ist GESPERRT,
    wenn ein Anteil unzulaessig ist, eine Bauteilgruppe keine Stufe hat
    oder die Summe nicht 100 Prozent ergibt — ein negativer Anteil konnte
    den uebernommenen NHK zuvor fast halbieren (835 auf 451 Euro/m²), bei
    nur optischer Warnung.
  - Vergleichsfall-Einzelfaktoren (zeitlich, Lage, ...): erfasste Faktoren
    muessen echte Zahlen groesser 0 sein. Der Setter weist unzulaessige
    Werte ab; ein importierter unzulaessiger Faktor SPERRT die Berechnung
    (statt still als neutral 1,0 behandelt zu werden) und erscheint als
    Fehler in der Pruefliste.
  - Fundstellen aktualisiert: Normalherstellungskosten 2010 und Gebaeude-
    standards werden jetzt mit der aktuellen amtlichen Fundstelle Anlage 4
    ImmoWertV benannt (statt "SW-RL Anlage 2" bzw. "amtliche Anlage 1");
    die Sachwertrichtlinie wird nur noch als historischer Herkunftshinweis
    genannt. Modernisierungselemente: Anlage 2 ImmoWertV.

  Aus Version 2026.36.10 (neunter Pruefbericht):

  - Wertebereiche fuer dynamische Tabellenzeilen: Mieteinheiten (Menge,
    Miete), Vergleichsfaelle (Kaufpreis, Bezugsgroesse, Anpassung, Gewicht),
    Bodenwert-Zonen (Flaeche, Bodenrichtwert, Koeffizient, Abschlag),
    Lasten-Barwerte, Nebengebaeude und die Bodenwert-Anpassungskette.
    Unzulaessige Eingaben (z. B. negative Menge, Zonen-Koeffizient <= 0,
    Anpassung <= -100 %) werden nicht uebernommen — der bisherige Wert
    bleibt stehen. Bewusst vorzeichenbehaftete Felder (boGM-Betraege,
    Zubehoer-Zu-/Abschlaege, Zinsanpassungen) bleiben frei.
  - Dieselben Regeln prueft die Pruefliste zusaetzlich TIEF im Objekt-
    zustand — auch fuer Werte, die per Import oder Handbearbeitung am
    Eingabeweg vorbei in die Datei gelangt sind. Eine ungueltige Teilgroesse
    kann von positiven Positionen ueberdeckt werden und waere am Endergebnis
    allein nicht erkennbar.
  - Freigabesperre in ALLEN druckbaren Ausgaben: Rechenbericht, Einzel-
    Bewertungsrechnung und Objekt-Datenblatt kennzeichnen Objekte mit
    Prueflisten-Fehlern jetzt ebenso als NICHT FREIGABEFAEHIG wie das
    Gutachten; im Gesamtbericht steht die Warnung bereits im Abschnitt
    "Ergebnis vorab" VOR der ersten Bestandssumme, Summen mit fehlerhaften
    Objekten sind als vorlaeufig gekennzeichnet.
  - Werkzeugkette: Selbsttest und Stresstest waehlen die zu pruefende Datei
    jetzt numerisch nach Version (vorher lexikografisch — ab zweistelligen
    Versionsnummern haette sonst still eine aeltere Datei geprueft werden
    koennen).

  Aus Version 2026.36.9 (achter Pruefbericht):

  - Gewichtete Ableitung wird GESPERRT, wenn ein ausdruecklich gewichtetes
    Verfahren nicht berechenbar ist. Bisher wurde die betroffene Komponente
    ausgelassen und ihr Gewicht still auf die uebrigen Verfahren umgelegt --
    aus einer fehlenden Pflichtangabe (z. B. Freilegungskosten im
    Liquidationsfall) entstand so ein HOEHERER statt gar kein Wert. Wer ein
    Verfahren bewusst ausschliessen will, setzt sein Gewicht auf 0.
  - Import verlangt jetzt eine tatsaechlich nutzbare Datenstruktur. Dateien,
    die nur Metadaten oder leere Listen enthalten, wurden bisher akzeptiert
    und ersetzten den gesamten Bestand durch einen leeren Mandanten. Ein
    struktureller gueltiger, aber LEERER Import muss zusaetzlich ausdruecklich
    bestaetigt werden, wenn dabei vorhandene Objekte verloren gingen.
  - Wertebereiche fuer alle wertbestimmenden Zahlenfelder (Faktoren, Quoten,
    Mengen). Unzulaessige Eingaben werden NICHT mehr still auf 0 gesetzt --
    der bisherige Wert bleibt stehen, damit aus einem Eingabefehler kein
    scheinbar vollstaendiger Nullwert wird. Ein negativer oder nicht
    endlicher Verkehrswert wird als Ergebnis gesperrt statt nur kommentiert.
    Werte, die den Eingabeweg umgehen (Import, handeditierte Dateien), fangen
    zusaetzlich eine Wertebereichspruefung und die Pruefliste ab.
  - Importierte Kennungen werden eindeutig gemacht. Zwei gleiche Kennungen
    blieben bisher erhalten; Bearbeiten, Berechnen oder Loeschen traf dann
    stets den ersten Datensatz, der zweite war ueber die Oberflaeche nicht
    mehr erreichbar.
  - Bericht und Bestandssumme kennzeichnen Objekte, deren Pruefliste Fehler
    enthaelt, ausdruecklich als NICHT FREIGABEFAEHIG. Ein Ergebnis ungleich
    "leer" ist damit nicht laenger gleichbedeutend mit "fertig".

  Aus den vorangegangenen Prueflaeufen (v2026.36.1 bis 2026.36.8):

  - Gewichtete Ableitung korrigiert: Ein mit Gewicht 0 gefuehrtes Ertrags-
    oder Sachwertverfahren loeste bei verbrauchter Restnutzungsdauer faelsch-
    lich den Liquidationsfall aus und drueckte den gewichteten Verkehrswert.
    Die Liquidationslogik greift jetzt nur noch fuer tatsaechlich gewichtete
    Verfahren.
  - Liquidationsfall (Restnutzungsdauer 0) durchgaengig abgesichert:
    Fehlende Freilegungskosten, ein fehlender Bodenwert, negative Freilegungs-
    kosten oder ein negativer Residualwert erzeugen keinen fertigen Verkehrs-
    wert mehr, sondern eine gesperrte Ausgabe mit Fehlerhinweis (§ 43
    ImmoWertV) -- jetzt auch innerhalb der GEWICHTETEN Ableitung (die den
    Liquidationsfall zuvor umging) und mit zusaetzlichem Eintrag in der
    Pruefliste (negativer Residualwert / Freilegung > Bodenwert). Ebenso
    werden negative Freilegungskosten im Ertragswert-Verwertungsfall
    abgewiesen (statt den Wert zu erhoehen).
  - Barrierefreiheit vollstaendig: alle Bedienelemente sind programmatisch
    beschriftet -- nicht nur die statischen Masken in Projekt, Datenblatt,
    Bewertung und Administration, sondern auch die dynamisch erzeugten
    Tabellenzeilen (Mieteinheiten, boGM, Zonen/Teilflaechen, Zins- und
    NHK-Assistent, Kaufpreis-/Vergleichssammlung), saemtliche Dialogtypen
    (Barwertrechner Erbbau/Wohnrecht/Wegerecht, Glossar, Hilfe) und der
    Wizard. Der Zugaenglichkeitstest rendert diese dynamischen Zeilen und
    Dialoge nun tatsaechlich mit (Screenreader/Autofill; geprueft ueber alle
    vier Verfahren: 0 unbenannte Bedienelemente).
  - Normbezug Liquidationswert auf § 43 ImmoWertV korrigiert;
    Baupreisindex-Hilfetext an die hinterlegte Reihe angeglichen.

  - Sicherheit: Zwei XSS-Wege beim Oeffnen praeparierter Dateien
    geschlossen (ungeschuetzte Datumsausgabe sowie importierte Kennungen,
    die in Klick-Handler gelangten). Import von "null"/leeren/fremden
    Dateien wird jetzt mit Fehlermeldung abgewiesen, statt den Bestand
    still zu ersetzen.
  - Robustheit: Zahlen-Parser verwirft nicht endliche Werte (Infinity);
    Liegenschaftszins <= -100 % liefert einen klaren Hinweis statt eines
    stillen Folgefehlers. Vergleichswert-Ausreisserausschluss arbeitet
    jetzt robust gegen den Median.
  - Fachlich: Bei negativem Gebaeudereinertrag im Ertragswertverfahren
    wird kein Wert mehr still auf den Bodenwert gekappt, sondern ein
    transparenter Verwertungsvergleich (Fortfuehrung gegen Bodenwert
    abzueglich Freilegungskosten) mit Hinweis in der Pruefliste gefuehrt.
  - Bedienung: Eingabefelder sind jetzt programmatisch beschriftet
    (Screenreader/Autofill); doppeltes Gesamtnutzungsdauer-Feld entfernt.
  - Dokumentation: Regelwerksbezug auf ImmoWertV 2021 und ImmoWertA
    umgestellt; Baupreisindex und pauschale Gesamtnutzungsdauer als
    editierbare, gegen amtliche Quellen zu pruefende Werte gekennzeichnet.

  Offen (kein Freigabe-Blocker): visuelle Browser-/Druck-/Responsivpruefung
  am realen Geraet.
